Candystorm

 

Wunderbar, Peter Bartels wieder da!“

 

 

Donnerwetter! Meine MAISCHE-Story, gestern auf PI-NEWS, hat Reaktionen ausgelöst. Fast ein Candystorm. Bis jetzt 98 Mails. Schluck … Schnief … Ich war vier Wochen „weg“. Nein, nicht gesperrt, wie zur Zeit auf Facebook (vier Wochen Knast, noch bis 17.März).     Ich habe mich selbst ausgesperrt … 

 

Grund: Das Leben ist zu kurz, um Schritt zu reiten; Mutter, Gott hab sie selig, sagte immer: Du kannst alt und grau werden, aber nicht faul … Alt bin ich, grau komischerweise noch nicht, faul zum Glück auch nicht. Mein Motto: Wer nicht liest, bleibt dumm … Das Gehirn ist auch bloß ein „Muskel“, der bewegt werden will ... Genug der Kalender-Weisheiten - wer lesen kann, lese. Zwischen den Zeilen. Der Herr von PI-NEWS kennt ja mein ewiges Lamento Mori … 

 

Wachgewatscht

 

Ein relativ junger AfD-Bundestagsabgeordneter hat mich relativ alten Sack mit einem netten Brief wachgewatscht. Petr Bystron (46): Bitte schreiben Sie doch auch wieder für PI-NEWS!! … Je nun, man wird alt wie ein Haus und … Scheiße, schon wieder Kalender!! Also kurz: In Heiligem Zorn und noch unheiligerer Wut habe ich mit Big Ben, meinem geliebten Sohn, einen eigenen Block gekauft, gemacht: www.bartels-news.de

 

Hier schreibe ich nun, so Gott will, täglich eine STORY. Oder zwei. Inzwischen schreibt auch der erste „Antrünnige“ von PI-NEWS … Freilich unter anderem Pseudonym. Und ebenso freilich bekomme ich bis jetzt nur seine „Zweite Wahl“, also jede Menge Abbeit, weil Redigatur. Die „Erste Wahl“ schreibt er, wie gestern zu lesen, offenbar immer noch für PI-NEWS. Okay, da kann eh keiner redigieren … Aber für mich schreibt längst auch eine sehr hübsche Naturbegabung, obwohl  Juristin von Beruf … 

 

Abbeit für Deutschland

 

Ansonsten Abbeit, Abbeit, Abbeit für Deutschland, mein Vaterland. Das für mich vor „148 Jahren“ tief im Osten begann, in Oberschlesien; wie wir alle inzwischen wissen, beginnt Deutschland auch heute wieder im Osten … Na ja, da ging schon immer die Sonne auf. Nicht nur in der „Marienburg“ des Deutschen Ritterordens im herrlichen Preußen (ich weiß, ich weiß, damals Polska). 

 

Gerührt und geschmeichelt, möchte ich Euch am Candystorm in PI-NEWS teilhaben lassen, bitte schön:

 

 

Eurabier 28. Februar 2019 at 14:26

Bartels Welcome!

Kerosina Schulze sieht aus, wie die kleine Schwester*in der Studienabbrecher*iX Claudia Fatima Roth, die immerhin zwei Semester TheaterwissenschaftInnen „studiert“ hat, mit „einer Vorliebe für Brechtsche Dramen auf Italienisch“. Ich breche!

 

 Felix Austria 28. Februar 2019 at 14:36

Wunderbar, Peter Bartels wieder da!

 

LeutnantX 28. Februar 2019 at 15:01

Willkommen zurück Herr Bartels !!!!!!

 

lorbas 28. Februar 2019 at 15:10

Sehr schön, dass Peter Bartels uns erhalten geblieben ist. Als ich gestern sah, wer da in diese Sendung eingeladen wurde u.a. diese https://m.youtube.com/watch?v=v74gUiDuzIo Person … So werden Sendungen unerträglich und man kann sich so etwas nicht anschauen. Außer man ist voll/zugekifft oder ohnmächtig.

 

Heimatsternle 28. Februar 2019 at 15:13

Grüß Gott, Herr Bartels! Ich freue mich, von Ihnen zu lesen. Danke, dass Sie mir die Sendung Maischberger ersparen.

 

ebre 28. Februar 2019 at 15:29

Endlich wieder ein erfrischender und entlarvender BARTELS!

 

derNiedersachse 28. Februar 2019 at 15:52

Ich schließe mich an: Danke, Herr Bartels, dass Sie hier weiter schreiben!

 

AtticusFinch 28. Februar 2019 at 18:14

Wie schön, dass Herr Bartels wieder mal einen Artikel für PI schreibt. Ich hatte ihn vermisst!

 

SinianX 28. Februar 2019 at 19:33

Willkommen zurück auf PI Herr Bartels! Würde mir gern Ihren Text durchlesen, allerdings interessieren mich diese Sendungen schon lange nicht mehr. Die können palavern und manipulieren wie sie wollen. Irrelevant.

 

ridgleylisp 28. Februar 2019 at 19:46

Herr Bartels, wir haben Sie vermisst!

 

Eistee 28. Februar 2019 at 22:35

Na, Herr Bartels, waren Sie mal kurz weg, den Most holen? 

 

ich2 28. Februar 2019 at 23:08

ridgleylisp 28. Februar 2019 at 19:48

“ Vor allem die GRÜNE Katharina Schulze (33), Beruf: Schülersprecherin.“ Wie bitte, Schülersprecherin mit 33? Ist sie da permanent sitzengeblieben? Bartels bitte nicht kritiklos übernehmen Jan Fleischhauer (56) ist der ohne Hochschulabschluss von den beiden.

 

Ben Shalom 1. März 2019 at 05:04

Fein! Peter Bartels, gesund und munter wieder da – eine Freude! Er wurde von den Lesern vermisst, das allein ist schon ein Zeichen dafür: Er hat es irgendwie drauf!

 

Zuguterletzt fast eine Story, die verdient gehabt hätte, eine eigene Schlagzeile zu haben. Und Autorenzeile:

 

 BerufSchülersprecherin“ – das passt!

 

18_1968 1. März 2019 at 10:07

Haha: „GRÜNE Katharina Schulze (33), Beruf: Schülersprecherin“ – das passt! Die hat ein Laberfachstudium absolviert, dann weiter etwas Sabbelkram gemacht (Quote? Parteibuch? Photogen?). Und sabbelt heute wieder/noch wie eine Schülersprecherin, Grundschule. Mir unbegreiflich, daß so eine in Bayern Stimmen bekam.

So eine sorgt jedenfalls dafür, daß ernsthafter und sachgerechter Natur-, Tier- und Umweltschutz ins Lächerliche gezogen wird und damit konterkariert wird. Einem jeden wirklichen „Öko“ ist klar, daß die Möglichkeiten zum Schutz der Mitwelt ganz erheblich von der Flächennutzung abhängt. Die wiederum insbesondere von der Anzahl der Bevölkerung.

Wer Zuwanderung vermehrungsfreudiger Fremdlinge befürwortet – wie die „Grünen“ – steht dem Natur-, Tier- und Umweltschutz feindlich gegenüber. Hinzu kommt noch der Wahnsinn mit der „Energiewende“ und dem unerhörten Flächenbedarf für die Windkraftanlagen (Zuwegung nicht vergessen!).

 

Den Bienen wäre mehr gedient, würde man die Flächen, auf denen Windräder und Flüchtilantenwohnungen gebaut werden, zu Wiesen machen.

 

Und der Wolf ? Ein Randproblem. Durch Jagd auf ein geringes Maß begrenzen und gut ist. Angeblich sind die doch so schlau: Die dürften rasch merken, daß Angriffe auf Schafe etc. keine gute Idee ist.

 

Was die „Grünen“ betrifft: Die sollten sich Einbäume schnitzen (aus nachhaltiger Forstwirtschaft, versteht sich) und damit zwecks Seenotrettung aufs Mittelmeer hinauspaddeln, natürlich in Leinenstoffbekleidung (Hanf ginge auch) und ohne Schwimmwesten aus Erdöl - man denke an Plastikvermüllung. Das am besten bei Sturmwetterlage, wenn ja ohnehin am meisten Rettungsbedarf besteht. Das würde allerlei Probleme lösen helfen. Schön übrigens von Peter Bartels zu lesen.

 

Das Beste wie immer zum Schluß … 

 

Wenn der „Herr der von Köln“ will, schreibe ich auch künftig hin und wieder für die „Freunde auf PI-NEWS“. Hier, auf www.bartels-news .de sowieso

 

 

 


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