Bild: Feministin Teresa Bücker / CDU-Politiker Philipp Amthor: "Sie haben ein problematisches Frauenbild"

 

Anne Will

 

„Werbung für Abtreibung“: Und im Himmel fiel den Babys der Schnuller aus dem Mund …

 

Von PETER BARTELS

Eine ARD-Lesbe, eine Sauerland-Feministin, eine FDP-Vettel, eine SPD-Piepsmaus, ein Abtreibungsmuttchen, eine CDU-Rotznase … Alle laberten bei Lesbe ANNE WILL von Abtreibung. Und im Himmel fiel 10 Millionen Babys der Schnuller aus dem Mündchen …

 

 Wie vertreibt man den Storch ohne zu klappern? Alles noch mal von vorn: Nach 10 Millionen toten Babys, die nächste Stufe: Darf man für  Abtreibung Reklame machen? Natürlich nannten die ARD-Macker von  ANNE WILL das netter, gerissener: „Recht auf Leben und Selbstbestimmung – die neue Debatte über Abtreibungen“. Und ließen mit klimpernden Augendeckeln dialektisch  raunen: In dieser Woche kommt ein umstrittener Gesetzentwurf ins Kabinett. Der geplante Paragraph 219a soll regeln, dass Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, darüber nur kurz und knapp informieren dürfen. Jede weitere Erläuterung soll als „Werbung“ verboten werden. 

 

 „Hintergrund“, hüstelte Ernst Elitz (77), der eisalte BILD-Knacker hernach greiskalt:  „Kristina Hänel (62), Fachärztin für Allgemeinmedizin, wurde wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt. Sie befürchtet nun „Rechtsunsicherheit“. Wenn sie nicht mehr öffentlich über ihre Arbeit aufklären dürfe: „Dann darf ich nicht mal mehr zu 'Anne Will' kommen, auch keine Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichen  …“ 

 

Immerhin, das nette Muttchen mit der kurzen aber hochtoupierten Dauerwelle, hat einst selbst zwei Kinderchen auf die Welt gelassen, bevor sie bei den anderen zur Geburtszange griff. Die SPD-Piepsmaus Franziska Giffey (40), die ständig mit dem roten Kleidchen über den schönen Schenkeln kämpfte, hat auch eins. Noch immerhinner!! Nachdem es bei Franziska aber wg. Kieks-Kehlkopf mit „Lehrer*in“ nicht klappte, machte sie „Verwaltung“. Heute ist sie Familien- und Frauenministerin. Das Wunder des Malachias: Mit dem Kehlkopf klappt’s plötzlich sogar bei Reichstagsreden. Pieps aber auch ... Aber bei 11.000 Euro Grundgehalt wundert das nicht mal den „Kleinen Ossi-Normalverdiener“ in Briesen, Landkreis Oder-Spree, wo sie herkommt. Jedenfalls lobte die vorletzte SPD-Genossin bei ANNE WILL den Koalitionskompromiss: „Es ist eine Einigung gefunden, dass jeder Arzt darüber informieren darf, dass er abtreiben kann.“ 

 

Ursprünglich wollte die SPD, getrieben vom schwulen Juso-Kevin (28) und einer schiachen  Schnepfe, unübersehbar Feministin (Jaaa, Dein Bauch gehört Dir, den will wirklich keiner …), gleich den ganzen Paragraphen streichen. Es bleibt den Ärzten überlassen, was sie auf ihre Homepage schreiben. Die schlaffen Juso-Totengräber der SPD (Bayern:6%) verlangten sogar die Abtreibung bis zum 9. Monat. So what: Welcher Schwuli pennt schon mit einer Lesbe? Eben …

 

Aber bei ANNE WILL war ja auch noch die Schreckschraube der Nation, die Deutschland und die FDP gleich zweimal als Justizministerin heimsuchte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (sorry wg.der Länge, Herr Chefredakteur, die heißt halt so!). Sabbelbiene (67) sehr blond,

sehr rosa, sehr gewichtig, schnarrte wichtigtuerisch:„Magerer Kompromiss.“ Die liberale Schleiereule kennt sich aus. Nicht mit plärrenden Blagen, aber mit Paragraphen … 

 

Genauso, wie die kesse rotgefärbte Femina Teresa Bücker (34) aus Meschede, im ansonsten schönen Sauerland. Die wollte mal Tierärztin werden, ging dann aber doch lieber zu Jakob Augsteins „Freitag“, bloggt heute als „fraeulein_tessa“. Sie ist natürlich gegen jedes Abtreibungsverbot: „Der Paragraph 218 ist ein Problem. Es ist eine Verletzung der Würde der Frau.“ Wieso die kesse Rotlocke sich aufregt, lieber Klapperstorch, obwohl sie Dich nie behelligen wird? Je nun, gaaanz manchmal zeugen auch Schwule Kinder, wie der nette Herr Joop mit gleich zwei Töchtern bewiesen hat …

Warum der Paragraph 218  vielleicht also doch ein Problem sein könnte, sollte wohl auch das  CDU-„Mannsbild“ Philipp Amthor  beweisen: 26 Jahre, immer noch kein Beruf, der ein Kind ernähren könnte. Dabei könnte sich der „zweitjüngste Abgeordnete im Bundestag“ von seinem 11.000 Euro Grundgehalt leicht zwei Frauen leisten. Er ist in Berlin zwar nicht als Schlüpferstürmer bekannt, krähte aber in der Talk-Runde immerhin (!!) schon jenseits des Stimmbruchs altklug: „Wir treten für das Lebensrecht ein. Aber wir wollen den Frauen nicht irgendwelche Belehrungen geben.“ 

 

Bummsfallera: Onan, ja … Ogino, auch… Okasa bitte nie … Immerhin scheint das Kerlchen irgendwo aufgeschnappt zu haben: „Wir haben als Männer auch Anteil an der Schwangerschaft.“ Womit er sich aber sofort eine spöttische Klatsche von „Fräulein Tessa“ einfing: Die lästerte im schwarzgelben Zebrafummel: „Meine Gebärmutter wird als Gefäß betrachtet. Ich kann sie nicht rausnehmen und Herrn Amthor überreichen.“

 

Ach Gottchen, da glubschte die Lesbe WILL, die unübersehbar der Topflume Maische hinterherwelkt, die kesse Femina Tessa aber an; zum Glück ist Anne schon in den festen Händen einer geblondeten Professorin!! Und so konnte die nette Frau Abtreibungs-Doktor Hänel endlich barmen: „Am Donnerstag kamen sie (die Abtreibungsgegner) vor meine Praxis. Polizei … Fernsehen … eine Frau kollabierte, aus Angst gefilmt zu werden … Die Abtreibungsgegner kommen ja nicht zum Beten ... Die können ja auch zu Hause beten … Mir wurde mit dem Tod gedroht … Man hat bedauert, dass es keine Inquisition mehr gibt … Mir geht es darum, dass die Kinder, die zur Welt kommen, geliebt werden.“

 

Weisse Bescheid,  Biodeutscher, Du bist ungeliebt rausgerutscht, weil dieser Irre in Eden es Adam & Eva einst befahl. Zum Glück gendert „Fräulein Tessa“ die 10 Millionen Babys, die Dank der ROTEN und GRÜNEN Genossen in den Himmel getrieben wurden, posthum gerecht: „Laut Strafgesetzbuch Paragraph 218 ist Abtreibung noch immer verboten – nur nach Pflichtberatung innerhalb von zwölf Wochen straffrei … Abtreibung ist noch immer kriminalisiert.“ Die vorgeschriebene Beratung sei „Zwangsbetreuung. Sogar (?) die Weltgesundheitsorganisation sagt: Wir brauchen das nicht.“

 

Und auch die taube FDP-Nuss, schon immer mit jenseits von Gut und Bösem Bauch, schnarrt: „Vorsicht, die Debatte über die Abschaffung des Paragraphen 218 würde noch „radikaler, aggressiver werden, Ausgang ungewiss.“ Der eisalte BILD-Ersatzmann von Chesterton-Christ Josef Nyary nach dem präsenilen Nickerchen:  „Das war ein Talk der Kategorie: kluge Denkanstösse – und nicht ohne Witz.“ 

 

Lach mit, lieber Gott: Har! Har! Har!

 

PS: Unsereiner hat sein 1. Kind mit 22 gezeugt, Volontärsgehalt: 287 Mark. Von meinen 5 Kindern war 1 gewollt. Aber auch die anderen leben ...

 

 


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