Maja und ihr bester Freund Willi. Der Wind, der Wind, das grüne Kind  (Foto: ZDF-KiKa)

 

 

 

 

Summ, summ, summ!

 

GRÜNER Wind killt Biene Maja

 

Von GABY RÖHR

 

„Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen.“ So zwitscherte Beinah-Pastorin Kathrin Göring-Eckardt am 25.Nov. 2017 auf Twitter. Summ summ summ, Bienchen summ herum…

 

Auch ohne Grünes Gezwitscher: Bienen gelten als besonders fleißig und nützlich, vollbringen als Volk erstaunliche Leistungen. Rund 800.000 Völker gibt es in Deutschland … Rund 60.000 Bienen pro Volk … Rund 50 Milliarden!!  20 bis 30 Kilo Honig pro Volk/Jahr. Die etwa 130.000 Imker ernten um die 25.000 Tonnen. Mampf pro Kopf/Jahr: 1,1 Kilo. Schleck aber auch … Erstaunlich: Die süßen Bienen sind irgendwie ziemlich deutsch - die fleißigsten Arbeiter der Welt!!

 

Nun ja … Gerade haben 1,75 Millionen Bayern das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ unterschrieben. Wow, die Bayern können nicht nur Dirndl und Krachlederne, sondern schwänzeln und demonstrieren bienengleich auch vor dem Münchner Landtag. Fast wie Fasching. Ein bisschen Party geht halt immer im Süden unserer Republik …Aber geht es hier wirklich um die Bienen? Oder sind sie – nicht nur die Bienen – nichts anderes als nützliche „Idioten“ für einen weiteren gewinnbringenden PR-Feldzug der unersättlichen Öko-Raubameisen? 

 

In seinen Kernpunkten strebt das Volksbegehren 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 an … Mehr Vernetzung von Biotopen … Weniger Pestizide … Umstellung aller „staatlichen Agrar- und Forstflächen auf ökologische Bewirtschaftung und nachhaltige Nutzung“.

 

Nutznießer die Bienen ? Wirklich ??

 

Seitens der grünen, stets allwissenden Öko-Ideologen wird nämlich den Pestiziden in der Landwirtschaft die Hauptverantwortung für das Bienensterben in die Gülle-Container geschoben. Das ist simpel, für jedermann (– nein, gegendert wird hier nicht! – ) gut verständlich. Vor allem: Es lässt sich bestens, weil eben einfach, bei Grün-Ideologie-Gläubigen vermarkten. Dass aber auch (hauptsächlich?)  die energiepolitisch hochgelobten Windkraftanlagen einen großen Anteil am Sterben von Bienenvölkern haben, darüber herrscht lautes Schweigen. Logisch, die eigene ökologisch/ökonomisch ertragreiche Agenda darf nicht gefährdet werden.

 

Wie jetzt? Außer tausenden von Vögeln und Fledermäusen – die riesigen Windkrafträder schreddern auch Bienen? Natürlich Mitnichten. Aber … höchst bienengefährlich ist der von Windkrafträdern ausgesendete Infraschall, der die Bienenkommunikation und damit ihre Orientierung stört und zerstört: Biene Maja und ihre vielen Tausend Mädels finden einfach nicht mehr zu ihren Bienenstöcken mit den Honigwaben zurück. Und der typische Schwänzeltanz, mit denen die Bienen ihren Artgenossen die besten Nektarquellen anzeigen, beruht auf Infraschall-gesteuerten Informationen, die durch den millionenfach stärkeren Infraschall der Windräder überlagert werden.

 

Keine Info, kein Futter, Biene tot….

 

Da braucht es keine Pestizide mehr, das Bienensterben geht auch durch GRÜNE Windmacher . Aber das passt natürlich nicht in die grüne Idiotie-Agenda, die unser eh schon in weiten Teilen von GRÜNEN Stadt-Irren verschandeltes Land mit noch mehr Windrädern zugepflastert sehen möchte. Dabei wird auch gerne mal der Naturschutz aus den Augen verloren. Beispielsweise die Zerstörung von Grimms Märchenwald, dem ältesten Naturschutzgebiet in Hessen mit wertvollen Lebensräumen für geschützte Arten. Ein einzigartiges Naturreservat … Was kümmert das einen echten Öko-Freak ?  Wir retten die Welt, koste es, was es wolle!! Was ist da schon ein (auch noch deutscher!) Wald, wenn es um den Planeten geht…

 

Das Beste wie immer zum Schluß: Jemand sollte den Grünen Idioten mal stecken, dass ihre vergötterte Windkraft voll „Nazi“ ist! Mit der „Windkrafttechnischen Gesellschaft“ bzw. der „Reichsarbeitsgemeinschaft Windkraft“ von Adolf Hitler gab es schon in dieser schuldbeladenen Zeit erste Aktivitäten zur Nutzung der Windkraft. 

Vielleicht klappt’s dann wirklich wieder mit den Bienen …

 


Kommentare: 2
  • #2

    Bernhardine (Sonntag, 24 Februar 2019 09:52)

    Grünes Mäntelchen, darunter maorot u. nazibraun


    Der rotgrünbraune "Veggie Day"

    Der "Eintopfsonntag" wurde vom NS-Regime im Oktober 1933 eingeführt. Von Oktober bis März sollte an jedem ersten Sonntag des Monats in deutschen Haushalten nur Eintopf gegessen werden. Diese Mahlzeit durften nicht mehr kosten als 50 Pfennig pro Person. Das gegenüber einem normalen Sonntagsessen eingesparte Geld sollte dem Winterhilfswerk gespendet werden, das bedürftige "Volksgenossen" unterstützte.
    https://www.merkur.de/politik/wirbel-gruenen-plan-veggie-day-nazi-aktion-verglichen-3044638.html

  • #1

    DR. Roland Quinten (Sonntag, 24 Februar 2019 08:31)

    Liebe Frau Röhr,
    jeder Versuch, sich mit Verstand und Logik mit der grünen Ideologie auseinanderzusetzen, ist zum Scheitern verurteilt. Die grünen Gutmenschen fragen nicht danach, ob Meinungen, Handlungen und Vorhaben richtig oder falsch, vernünftig oder schwachsinnig sind, sondern ob sie gut oder böse sind. Und die Kriterien, ob etwas gut oder böse ist, die legen sie selbstverständlich selbst fest und verlangen, dass andere sich nach diesen Kriterien ausrichten. Jemand, der der festen Überzeugung ist, die Moral für sich alleine gepachtet zu haben, ist jeder Rationalität unzugänglich. Frau Göring-Eckardt meint, wenn sie mal wieder etwas völlig Kindlich- Naives von sich gibt, das wirklich genau so, wie sie es sagt, und ist dabei von ihrer eigenen Gutheit so gerührt, dass ihre schönen Augen auch schon mal feucht werden. ...