First Abmahmer Jürgen Resch in seiner GRÜNEN Herzkammer (Foto: grün-youtube)

 

 

 

Personenschutz?

 

 Diesel-Resch hat Angst um Leib und Leben!

 

Von EMIL SINCLAIR

 

Der Lobby- und Abmahn-Verein gerät nicht aus den Schlagzeilen. Wie man den “aktuellen Verlautbarungen” von  Focus-online entnehmen kann, leidet Jürgen Resch, der Chef des Abmahnvereins der Deutschen Umwelthilfe. Er fühlt sich bedroht, sogar verfolgt.

Jedenfalls  beschwert sich der “Ex-Vogelkundler”, Ex- Mercedes-Mitarbeiter und Umweltretter über eine “Bedrohungslage”, die er (sic) „... in 35 Berufsjahren noch nicht erlebt habe“. Die Staatsanwaltschaft bestätigte zwar  “diesbezügliche Ermittlungen”. Hat sie dann aber schnell und ergebnislos wieder eingestellt. Sowas aber auch …

 

Und so stöhnt der selbstgefälligen Grünen-Exekutor und Lufthansa-Vielflieger, sein Handy führe offenbar ein „Eigenleben“. Sogar Webseiten seiner Umwelthilfe seien gehackt worden. Ein Bedrohungsszenario, das den wackeren Umwelt-Aktivisten und seine hehren Mitstreiter in ihren Grundfesten erschüttert. Angst um Leib und Leben hätte er nun. Und jetzt Personenschutz??

 

Offenbar hatte der First Abmahner der Republik so eine Reaktion nicht erwartet. Schließlich ist hierzulande doch jeder sakro sankt, der GRÜN ist. Oder wenigsten Rot. Glaubte  GRÜNE Heilige von eigenen Gnaden. Dass er Millionen „Alt-Diesel“ - Besitzer  mir nichts, dir nichts “enteignen” kann, ohne dass dies auch nur die geringsten Konsequenzen für sein persönliches Wohlbefinden hat? Naiv, aber symptomatisch für die Hybris, die in diesen Kreisen herrscht.

 

 

Zu seiner (einzigen) Entlastung sei fairerweise eingefügt, dass es nicht die “Umwelthilfe” oder die GRÜNEN waren, welche diese umstrittenen Feinstaub- Grenzwerte festgelegt haben. Nichtsdestotrotz; die unbarmherzige Klagewut dieses politischen Lobby-Vereines stellt alles bislang Dagewesene in den Schatten. Einzig die Stadt München erteilt der Forderung nach weiteren Fahrverboten derzeit eine Absage, woraufhin die Umwelt-Anwälte allen Ernstes die Möglichkeit einer Zwangshaft (!) für bayerische Minister ins Spiel brachten ...

 

Erst 108 Euro, dann Lappen weg

 

In Stuttgart  wird von einer gründominierten Landesregierung weiterhin ohne jedes Verständnis gegen „Dieselsünder“ vorgegangen. Selbst der ruhende Verkehr wird mit Argusaugen überwacht. Sollte ein Diesel in die Umweltschutzzone fahren, klingelt die Kasse. Eigens geschulte Polizisten kassieren 108€. Bei Mehrfachvergehen kann sogar der Führerschein des Halters eingezogen werden. Wer hierbei noch irgendeine Verhältnismäßigkeit erkennen kann, ist vermutlich auch sonst eine Frohnatur.

 

Dass die zur Parkplatzüberwachung degradierten Polizisten an anderer Stelle fehlen, braucht nicht  betont zu werden. Eine heile grüne Welt eben, wo ein untadeliger Bürger bestraft wird, wenn er mit dem falschen Fahrzeug in die Stadt einfährt.  Aber jeder Dahergelaufene ohne jedwedes Ausweispapier darf  einwandern, wird “vollumfänglich” versorgt, hat keinerlei Ungemach zu befürchten. Sofern er nicht einen älteren Diesel fährt ...

 

 Rat für Resch

GRÜN gegen Gesunder Menschenverstand! Möge das Crescendo des Protestes gegen den neuen Totalitarismus anschwellen. Rat für Resch: Bleiben Sie zu Hause, putzen Sie ihren Heiligenschein, Wertester.

 

 


Kommentare: 4
  • #4

    Jeremias (Montag, 25 Februar 2019 17:20)

    Felix Georg - Sagt ihnen Suizid was?

  • #3

    DR. Roland Quinten (Sonntag, 24 Februar 2019 08:38)

    Jetzt tut er mir aber leid ... der Arme!

  • #2

    Felix Georg (Samstag, 23 Februar 2019 11:37)

    Der Kerl erinnert an einen Regensburger Anwalt, der mit Hilfe einer dubiosen Firma in der Schweiz seinerzeit Pornoseiten-Gucker abgemahnt hat. Richtig gut bekommen ist es ihm damals nicht, mir ist aber nicht bekannt, ob er das ergaunerte Geld behalten konnte. Die Kanzlei existiert nicht mehr.

  • #1

    Gorzitze,Klaus (Freitag, 22 Februar 2019 21:23)

    Jedem Dahergekommenen einen alten Diesel schenken...….und sie bleiben den Innenstädten fern.