Merkels Blick in die Ferne, dabei ist die Zukunft doch so nah: GrüKo (Foto: Screenshot)

 

 

 

 

Kommentar

 

GrüKo kommt: Terror der Hosenanzüge

 

 Von EMIL SINCLAIRE

 

 

Während die „Mutti” von Moslem und Meute auf ihrer feudalen Abschiedstour sogar in Scharme El Scheich ihre Riesenkiste über den Catwalk der Weltpolitik schiebt, macht daheim längst die Liga der Doppel-Moppel mobil: Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt!  

 

Wie aus „gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen“ hinter vorgehaltener Hand zu vernehmen ist,  schmieden die “Best Ager” von Schwarz und GRÜN bereits den “Tag danach”: Nicht GroKo mit den toten Sozis, jetzt GrüKo mit Katrin und  Annalena. Keine Bange: Ein bißchen Robääärt und Diesel-Depp Antonia ist auch dabei … 

 

 Die schlechte Nachricht zuerst: Alles bleibt Merkel. Die noch Schlechtere: Ein weiteres Matriarchat bahnt sich an. Der schnelle Applaus der „Parteigehorsamen“ ist ihnen gewiß. 

 

Aber w a s da auf die Bürger zukommen könnte, erreicht vollkommen neue Dimensionen. Durch Parteienproporz. Liebdienerei und Quote hochgespülte ältliche Amazonen, die gewissermaßen als das „letztes Aufgebot“ einem schon von multikulturellem Wahnsinn angezählten Land den Vernichtungsschlag versetzen werden.

 

 

Nach der Menopause  – Maxipower von links: Göring-Eckardt und „AKK“ - das  Hosenanzug-Duo, auf das die Welt gewartet hat. Gibt es eigentlich noch Männer im deutschen Politikbetrieb, fragt man sich angesichts dieser sich anbahnenden Frauen-Power?

 

Gerade weil in den Vorgesprächen der beiden Alpha-Damen so gesellschaftsrelevante Themen wie die Massen-Einwanderung, der immer stärker werdende Islam, oder auch die anstehende Gesellschaftsumformung nicht die geringste Rolle spielen, sollte dies den Bürger schon vorher sensibilisieren. Viel wichtiger erscheint dem Damen – Pärchen indessen zu sein, dass sie „gut miteinander können“. Ob ihre persönliche Verbundenheit jedoch anstehende Problem zu lösen vermag, oder gar dem Land dient, ist hierbei mehr als fraglich.

 

Geradezu rührend-dümmliche Weltsicht 

 

Wer einmal den Verlautbarungen einer Katrin Göring-Eckardt, die Fast-Pastorin mit der „kurzen Bildungshistorie“, gelauscht hat, wie diese in ihrer gnadenlos verbohrten Naivität und rührseligen Einfalt versucht, ihre infantilen Visionen von einer angeblich besseren Welt mit der Brechstange zu installieren, dem kann jetzt schon angst und bange werden. Ob der Voraussicht, dieses vollkommen der realen Welt entrückte Wesen womöglich bald in Regierungsverantwortung zu sehen.

 

Und es steht weiterhin zu befürchten, dass Annegret Kramp-Karrenbauer sich eher an die grünen Agenda-Themen annähern wird, als umgekehrt. Zumal sich die Öko-Sozialisten seit einiger Zeit wie in einem Höhenrausch befinden und darüber hinaus weite Teile der systeminternen Presse hinter sich wissen.

 

 Alptraum einer Amazonen-Diktatur

 

Es bleibt also weiterhin spannend, was unsere weitere Entwicklung als Land und Einheit betrifft. Einst als eine Zeitgeisterscheinung belächelt, setzten die Grünen und deren Gefolge nun die gesellschaftlichen Themen, dominieren die Medien - und brüskieren gleichwohl mit ihrer aufgesetzten Hochmoral gnadenlos jeden, der nicht bereit ist, auf ihre Linie umzuschwenken.

 

Wir wissen, dass die Grünen weiterhin keine ernstzunehmende Partei sind. Aber ein ernstzunehmendes Symptom einer bis ins Mark dekadent gewordenen Gesellschaft mit latenter Identitätsstörung. Und von der mittlerweile ideologisch-keimfreien CDU ist außer dem altehrwürdigen Namen offenbar nichts Erwähnenswertes mehr übrig geblieben. Nachdem Genossin Merkel  die Partei im Alleingang bis auf einen zu vernachlässigenden konservativen Rest entkernt hat.


Kommentare: 1
  • #1

    Kathrin Mehlitz (Mittwoch, 27 Februar 2019 12:25)

    Es ist eine manifeste Identitätsstörung, die Deutschland erfaßt hat. Und gleich einer hochansteckenden seuche breitet sie sich rasant unter uns aus.Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, wie die Betroffenen sich innerlich vor Qualen winden, sobald sie das Wort -deutsch- verwenden müssen. Die Nichtinfizierten, sozusagen Resistenten, haben eine große Freude daran, diese gemeingefährlichen Worte häufiger auszusprechen.Oder Themen zu wählen, wo man so gar nicht umhin kommt, diese Deutschtümlichkeit auch noch lobend zu erwähnen.Mein letztes Gespräch war über die Erfolgsgeschichte des DEUTSCHEN Schäferhundes, der von einem Deutschen mit klaren Rassestandards gezüchtet wurde und von dort seinen Siegeszug durch die ganze Welt antrat. Mit typisch deutschen Leistungsmerkmalen übrigens.Das einem Grünen zu erklären macht richtig Spaß