Huawei, hilf!

Hao Gui, chinesischer Journalist, Deutsche Welle. Im Hintergrund SPD-Maas-Männlein begrüsst  einen "Hongkong-Revolutionär". BILD hatte  geladen, China war "geladen"...

 

 

 

 

 

 

 

Wenn in China 

der Hund auf 

den Rasen kackt …

 

 

Von PETER BARTELS

 

 … CDU-Röttgen die Merkel-Raute macht … BILD-Nyary sich am Laptop durch die Nacht quält … Dann ist wieder MAISCHE in Deutschland … Dann wird wieder die Welt gerettet … Und in China fällt ein Sack Reis um …

 

Huawei, hilf! Erklär bitte Norbert Röttgen (54), dem größten Wahlverlierer und Schaumschläger der CDU-Geschichte, warum China schon Seide, Porzellan und Schießpulver erfunden hatte, als Germanien noch auf dem Donnerbalken saß! Natürlich wird das den Zwillings-Onkel von CDU-Dreikäsehoch Philipp Amthor (27) nicht anfechten … Aber vielleicht verrätst du dem Amthor-Onkel, wie er CDU-“Mutti” bei Staatsbesuchen den dicken Hintern tragen helfen kann, damit sie wenigstens Kraft und Anstand hat, bei der Hymne Serbiens zu stehen, wie es  diplomatischer Respekt gebietet…

 

Noch `ne Bitte, Huawei: Erklär auch der “mulmigen” Maische (Nyary), dass die ARD-Pelargonie sich nicht gleich in den Feinripp-Slip machen soll, weil China in Hongkong für Ordnung sorgen will. Maische-Thema: “Die unheimliche Weltmacht: Wie bedrohlich ist China?“. 

 

Lieber Rucksack-Schweizer…

 

Mein FREUND und Bogenpi … r  Gunter, Du Rucksack-Schweizer aus Duisburg: Du hast in dieser Talkshow nichts, gar nichts versäumt. Nicht nur der Jupp Nyary, auch unsereiner haben für Dich mitgelitten. Und ausser einem netten Flunsch-Löwchen aus der “Höhle der Löwen” war da auch nix. Und der kam auch noch vom Doof-TV-Sender VOX: Frank Thelen (43), Software-Investor. Er fing leise maunzend, fast beklommen an, lobte dann aber  fast„brüllend“ Mut und Konsequenz der Chinesen: „Die machen alle fünf Jahre einen neuen Fünfjahresplan und halten ihn tatsächlich auch ein …“

 

Die meiste Zeit verlaberten Kai Strittmatter (54), der Korrespondent der süddeutschen „Alpenprawda“ und die CDU-Null Norbert „Wichtig“ die Walstatt: „Wir schauen mit Blindheit und Naivität auf China!“  … Rote Linien werden verschoben … Der Dalai Lama ist ein Separatist … Westlichen Politiker empfangen ihn nicht mal mehr … Totale, lückenlose Kontrolle … Xi Jinping macht eine Mischung aus ‚George Orwell‘ und ‚Brot und Spiele‘!“ …  20 Millionen Chinesen haben keine Flugtickets kaufen dürfen, weil sie auf der schwarzen Liste standen … Eine Frau Wang habe fünf Minuspunkte bekommen,  weil sie ihren Hund auf den Rasen kacken ließ … (Er hat’s so gesagt, Freunde …)

 

Natürlich rollt Maische hier schnell den GRÜNEN Teppich aus, zeigt, „wie Außenminister Heiko Maas dem Studentenführer Joshua Wong aus Hongkong beim „Bild“-Fest in Berlin die Hand schüttelt“ (Nyary). Und fragt Röttgen scheinbar arglos: „Hätten Sie das auch gemacht?“ 

          

Und dann drischt er das übliche Stroh …

 

Philipp Amthor, der Ältere antwortet: „Ich fand es richtig, dass er sich mit ihm getroffen hat“… Natürlich maulte Peking … Der CDU-Zeroman mit dem 3Wettertaft geföhnten grauen Putz: „Es ist viel, was China sich herausnimmt! Wen wir in unser Land lassen, geht China nichts an!“ Dann der große Staatsmann aus dem Zwergenland Lilliput: „Kein Land darf in Anspruch nehmen, dass die Verletzung von Menschenrechten eine innere Angelegenheiten ist! Wir dürfen und wir sollen zu unseren Werten stehen!“

 

Und dann drischt Röttgen das hinlänglich bekannte leere Stroh: Die Chinesen erlauben ausländischen Investoren immer nur Minderheitsbeteiligungen … Zwang zum Technologietransfer, Motto: „Was nicht gestohlen werden kann, müsst ihr uns übertragen!“ Aber – Achtung! Achtung! – Änderung in Sicht: China komme unter Druck, und das habe auch mit dem US-Wettbewerb zu tun … Es sei nicht alles falsch, was Trump mache, so der gelernte Anwalt und größte Ökonom aller CDU-Hinterbänkler über Trumps Handelskrieg gegen China. Dann wieder Papa Theresa: Zölle sind (aber) „ökonomisch verfehlt“…

 

Röttgen macht die Raute …

 

Schließlich die Höchststrafe für die letzten der handverlesenen, präsenilen Schlafwandler vor der Glotze (es ist fast Mitternacht, John …). Es geht  um Huawei, den chinesischen Kommunikationskonzern. Röttgen macht die Merkel-Raute, raunzt: „Es gibt in China kein Unternehmen ohne staatlichen Einfluss … Wenn wir sagen, der Netzausbau 5 G erfolgt generell und uneingeschränkt durch Huawei, halte ich das für unvertretbar im Hinblick auf deutsche, auf europäische Souveränität.“ 

 

Der chinesische Journalist Hao Gui (Deutsche Welle) „säuselt“: „Das Wachstum von China ist friedlich“. Nyary kommentiert: Immer nur lächeln … Hao Gui bessert folgsam nach: „China ist ziemlich nervös“  … Es möchte nicht den Eindruck entstehen lassen, dass es keine Instrumente hat.“ … „In Hongkong wird ein anderes System gelebt, und China muss sich heraushalten“, meint der Journalist. „China möchte diese Situation nicht dulden, hat aber nichts in der Kiste!“

 

Was für den Sinologen Strittmatter von der südlichen Alpenprawda natürlich „Unsinn!“ ist. Denn deutsche Journalisten wissen bekanntlich immer alles besser. Strittmatter:  „In Hongkong sieht man jetzt, wie wichtig auch den Chinesen ihre persönliche Freiheit ist. Dann zeigt er der roten Revolution in Hongkong und der MAISCHE-Runde  die GRÜNE Monstranz, fleht: „Bitte nicht die Propaganda der Kommunistischen Partei nachplappern!“ 

 

Wer wird denn, Herr Schlaumeier...

 

Wenn schon nachplappern, dann nur GRÜNEN, Greta und alten Gusten der SPD. Da weiß Michel, dass der Märchenwald für die 1,50 m hohen Vogel-Killer garantiert abgeholzt … Die letzten Steuer-Milliarden für Arabien und Afrika verplempert werden. Und natürlich für SPD-Stegners Antifa-Schläger. Ebenso natürlich nicht für Schlaglöcher, Flaschen-Rentner und Hungertafel-Schnorrer …   

 

PS: Wie gut Integration mit Chinesen geht, schilderte bei Maische ein Bürgermeister namens  Alscher aus Hoppstädten-Weiersbach (Rheinland Pfalz), 2.768 Einwohner, plus 700 chinesische Neubürger (Import-Export): „Schulen, Kindergärten, die „grünste Hochschule Deutschlands“. Vor allem viel frische Luft: „Eine junge Mutter erzählte dem Bürgermeister, sie sei jetzt drei Monate in Deutschland, und seither huste ihr Kind nicht mehr!“

 

Wenn das Mao gewußt hätte. Und erst Allah …

 

 

 

Norbert Röttgen, der "Philipp Amthor" für die Älteren. Was wäre er ohne Maische....