Matussek vs. Grönemeyer

Matthias Matussek in seinem neuesten Videoblog. Gesendet hatte er es mit Ausschnitten aus der irren Keif-Rede von Herbert Grönemeyer. Dann schlug YouTube zu...

 

 

 

 

 

 

 

Und ewig grölen 

die linken Nazis …

 

 

Von PETER BARTELS

 

„Laut Wikipedia: Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer ist ein deutscher Musiker, Musikproduzent, Sänger, Komponist, Texter und Schauspieler …“ flötet die nette Escort-Automaten von Google. Und ergänzt: Einem breiten Publikum wurde er  durch seinen Auftritt in DAS BOOT bekannt …“  Dann: „Seine auffällige Gesangsart und eine marcatoartige Gestik beim Singen gehören zu seinem Markenzeichen …“ 

 

Seit Wien hat Grölemeyer noch ein anderes Branding: Hitler at it’s best. Sogar marcato (besonders ausgeprägt) … Matthias Matussek hat sich im neuesten  Videoblog auf YouTube seiner erbarmt. Matussek erdreistet sich sogar, Grölemeyer – marcato - einen Schritt weiter seinereiner selbst zu grölen, mit Hitler-Bärtchen und Stimme. Jesses Maria und Joseph, wenn das der Führer wüßte …

 

Die ZEIT, Mao-Bibel der ewigen Sozialisten-Sekte, hatte nach Wiglev- (Germanisch: Schlachtenüberlebender, englisch Beowulf-Sage) Clamor‘s (Geschrei) in der Wiener Stadthalle gesäuselt:   „Der Auftritt des Musikers Herbert Grönemeyer bei einem Konzert in Wien … hat eine politische Debatte ausgelöst. In einem Video, das beim Auftritt des Sängers in Wien entstanden sein soll (ist !!) … ist zu sehen, wie er lautstark dazu aufruft (richtig: brüllt … schreit … keift … heult … wie Adolf und Gobbels gleichzeitig in ihren besten Nazi- Zeiten):

 

" … keinen Millimeter nach rechts" zu rücken. Auch wenn „Politiker schwächeln“ … und das sei in Österreich nicht anders als in Deutschland, "dann liegt es an uns, zu diktieren, wie 'ne Gesellschaft auszusehen hat. Und wer versucht, so 'ne Situation der Unsicherheit zu nutzen für rechtes Geschwafel, für Ausgrenzung, Rassismus und Hetze, der ist fehl am Platze (…)."

 

Einige Kritiker“, hüstelt die ZEIT … 

 

… noch nach, „darunter auch AfD-Politikerinnen und -Politiker (wer sonst?!, „reagierten auf Twitter auf den Auftritt des Sängers und monierten einen unpassenden Stil und Tonfall. So kritisierten sie, dass Grönemeyer das Wort "diktieren" nutzte, andere sprachen von „Nazi-Propaganda". Dann würgt das Blattl, das wie alle anderen Blätter von Merkels Hofschranzen in die Abendsonne des Untergangs linkelt, widerwillig: „Kritik an dem Auftritt kam allerdings nicht nur aus dem rechten Lager. 

 

Der Autor und Dramaturg Bernd Stegemann, Unterstützer der linken Sammlungsbewegung Aufstehen, schrieb auf Twitter: "Der Tonfall, mit dem Grönemeyer sein Publikum politisch anheizt, macht mir ein wenig Angst. Ich sag's ungern, aber er klingt wie ein Redner vor 1945." Nicht die ZEIT, unsereiner hat dieses Zitat kursiv und fett hervorgehoben, Freunde … Die ZEIT hechelte lieber gleich im Schwamm-drüber-Blues- zum nächsten roten Nazi-Claqueur:

 

Prominente Unterstützung für sein Engagement bekam Grönemeyer dagegen von (SPD!)-Außenminister Heiko Maas. "Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzutreten und die Demokratie gemeinsam zu verteidigen", schrieb der SPD-Politiker auf Twitter. "Danke an Herbert #Groenemeyer und allen anderen, die das jeden Tag tun."

 

 

Die Wiener PRESSE war ehrlicher …

 

… nannte Grölemeyers „Sportpalast“-Keifen in der Wiener Stadthalle  eine „politisch korrekte Kuschelparty“ : „Vor den Fans machte der 63-Jährige den allwissenden Politiker: Da mochten die Gitarren noch so penetrant quietschen, die Saxofone noch so saccharinsüß seufzen, Grönemeyers Stimme kommunizierte unbeirrt Parolen wie „Keinen Millimeter nach rechts!“. Dieses Diktum war eingebaut ins Lied „Fall der Fälle“…

 

Vom „Bodensatz, der niemals schläft“, von einem „Virus, der sich in die Gehirne fräst“ war hier die Rede. Holprige Bilder wie „Sie findet im Wider ihren Stand“ änderten nichts am hohen Ethos dieses Lieds, das konsequentes Handeln einforderte. Doch dieser Gestus war nutzlos, weil Grönemeyer ja vor längst Bekehrten predigte“ 

 

Ein PI-NEWS-Autor „namens“ CHEVROLET  traute sich gar anonym zu staunen: Auffällig sind die Parallelen zu einem anderen stimmgewaltigen Auftritt – am 18. Februar 1943, auch in einer großen Halle. Die war der Sportpalast in Berlin. Dort sprach ein gewisser Dr. Joseph Goebbels unter dem Jubel der Massen und sagte jenen legendären Satz „Wollt ihr den totalen Krieg“, und wurde von den Massen so bejubelt wie Grönemeyer.  Auch Adolf Hitler war für solche Auftritte bekannt, bei denen sich die Stimmen der Redner überschlugen …“

 

Wehe wenn Björn Höcke …

 

Sogar den Intellektuellen durfte er höhnen: „Aber Grönemeyer darf das natürlich, er hat mit dem wirklichen Geschehen in Deutschland kaum etwas zu tun. Bekanntermaßen lebt er (Multi-Multi-Millionär) in einem Londoner Nobelviertel, hat aber auch einen  Wohnsitz in der Berliner Schmarjestraße, einem sehr ruhigen und gemütlichen Villenviertel, wo man von den Beschwernissen des Alltags des Bürgers nichts mitbekommt. Und sich in der Conclusio (Schudder! Schudder!!) sorgen: „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich Björn Höcke von der AfD einen solchen Auftritt erlaubt hätte…

 

Hier also Matthias Matussek, der Häuptling der letzten Mohikaner vom Chesterton-Stamme des Gesunden Menschenverstandes: Leger in offenem Karo, den vollen grauen Schopf zerzaust, mal guttural gallisch lachend, mal bitter ernst, mal saukomisch mit Bärtchen oder zwei Fingern als „Führrrer“. Pardon: Grölemeyer … Knapp zehn Minuten les must de Matussek …

 

 

 

Dieser Grönemeyer mit Bauch und ausgebreiteten Armen war der Auftakt seines Schrei-Videos, das durch's Netz rauschte.  Heute, Montag, gegen 11.15 Uhr kamen die besorgten Beschützer von YouTube und stoppten es, blendeten das hier schwarz auf weiß ein.

Bei Matussek ist  "Goebbels" Grönemeyer noch zu hören. Noch jedenfalls...