Wahlbetrug in Sachsen

DDR-Ulbricht brauchte noch die Zwangsvereinigung von KPD/SED und SPD. Heute geschieht alles demokratisch/freiwillig: Plus Wahlprogramm. Gegen die AfD. Noch Fragen, Wähler??

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Gewählt ist gewählt?

Gezählt ist gezählt …

 

Von PETER BARTELS

 

Höcke kann sich die Kehle aus dem Hals argumentieren … Elsässer in COMPACT die Finger wund schreiben … Der Wahlbetrug in Sachsen läuft längst (warum soll es in Brandenburg anders sein?!) Vera Lengsfeld ahnt das Schlimmste. Zurecht!! Aber natüüürlich ist alles bloß “Verschwörung”. Und Verschwörung wirkt auf den Wessi wie die Nazi-Keule. Auf den Ossi nicht. Noch nicht …  

 

Merkels Medien-Mafia hat längst vorgesorgt: “Spiegel”, Alpenprawda, FAZ, ZEIT, BILD, DDR1, DDR 2, PHOENIX … Das versammelte Doof-TV von RTL, SAT1, Pro 7 bis n-tv und N24 – alle, die noch eine Handvoll Leser oder Zuschauer haben, raspeln Merkel auf den Süßholz-Sockel, raunen die AfD zur blauen Gefahr aus dem Osten. Und  so hat auch das grüne Rot-Händle den Wahlkampf in Sachsen, Brandenburg, Thüringen längst organisiert, das Ergebnis eingefädelt, Motto: Laßt die Deppen wählen, wen sie wollen, entscheidend ist, was hinten-rum rauskommt. Denn wir sind die Herr*Innen der Papierkörbe. Wir machen die Urnen leer, die Körbe voll … 

 

Schon vergessen? Die vielen Wahlbetrugs- und Anfechtungsklagen von NRW bis Bremen und anderswo? Gut, die meisten durften dank Merkels Mainstream gar nicht erst richtig bekannt werden. Und die paar Unvermeidlichen wurden achselzuckend  vermauschelt – joviales Seufzen allerorten - eh zu spät: gewählt ist gewählt! Irrtum: Gezählt ist gezählt!!  Denn wer, Bitteschön, Herr Michel, glaubst Du, sitzt in den Kindergärten, Schulen oder Turnhallen hinter den Tischen mit den Schlitzkisten? Wer kippt sie nach 18 Uhr um? Welches Aschenputtel legt dann die Schlechten ins Kröpfchen, die Guten Töpfchen? Genauuu – Wähler, wie Du und unsereiner. CDU, SPD, FDP, GRÜNE, SED. AfD so gut wie nirgendwo …

 

Es läuft doch längst…

 

Und diese neutralen Demokratie-Augendeckel-Klimperer sind genauso “unabhängig” von ihrer Partei, wie die Meinungsmacher (gestern Meinungsforscher), von dem, der sie  bezahlt. Im Westen haben diese Auguren längst geübt, gelernt, dass die AfD auf keinen Fall über die 20 Prozent-Marke kommen darf. Seitdem zogen sie die demoskopischen Schubladen solange auf und zu, bis auch der vorletzte Wessi-Wähler wußte, was er n i c h t wählen soll. Und AfD kriegt den Arsch nicht mal mehr über 15 Prozent hoch… 

 

Der Osten braucht keine Wahlhelfer bei den Demoskopen – die LINKE weiß noch genau, wie Wahlen mit 88,7 Prozent für die SED “demographisch u n d demokratisch entschieden” werden. Und die Infrastruktur dieser “Wahlhelfer” ist längst entmottet, alles steht Papierkorb bei Fuß. Vera Lengsfeld weiß, wovor sie bebend warnt …     

 

Von VERA LENGSFELD

 

Nur noch ein paar Tage  bis zur Landtagswahl in Sachsen, vor deren Ergebnis sich die etablierten Parteien, allen voran die CDU, sichtlich fürchten. Nachdem der Versuch der Wahlkommission, der ungeliebten Mitbewerberin AfD willkürlich die Liste mit verfassungswidrigen Argumenten zu kürzen, gerichtlich unterbunden wurde, entstand die Frage, wie die bereits in der Briefwahl abgegebenen Stimmen zu werten sind. Schließlich hatten die Wähler vor der Gerichtsentscheidung unter anderen Voraussetzungen gewählt. Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Briefwahl am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien dafür . Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?

 

Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unter Lokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.

 

Sogar die Blinden werden ausgetrickst

 

Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.

 

Das Ende der DDR wurde mit der Wahlfälschung bei der Kommunalwahl im Mai 1989 eingeleitet. Die bereits aufgedeckten Manipulationsversuche lassen befürchten, dass es weitere massive Fälschungsversuche geben wird. In der letzten Umfrage wurde verkündet, dass die CDU angeblich innerhalb einer Woche um 4 Prozentpunkte zugelegt haben soll. Entweder hat der engagierte Wahlkampf von Hans-Georg Maaßen für diesen unerwarteten Anstieg gesorgt, denn er sorgt für übervolle Säle, wo immer er auftritt, oder das Publikum soll sanft auf das gewollte Wahlergebnis vorbereitet werden.

 

Man kann nur hoffen, dass sich, wie im Mai 1989, massenhaft Menschen bereit finden, abends zur Auszählung in ihr Wahllokal zu gehen, um kreatives Auszählen zu erschweren.

 

In Brandenburg hat dieser Tage ein Grüner gestanden, dass er als Wahlhelfer Stimmen für die AfD seiner Partei zugeschlagen hat, weil sein „Herz links schlägt“. Was bei der Kommunalwahl praktiziert wurde, kann sich bei der Landtagswahl wiederholen.”

 

Das Trojanische Pferd der CDU

 

Am Schluß des Artikel fleht die kluge bis wunderbare Vera: “Teilen Sie diesen Beitrag!”… Gerade rief Jürgen Elsässer (COMPACT-Chef) an ... Unsereiner möge doch in PI-NEWS für das Höcke-Sonderheft ein paar nette Zeilen schreiben. Wegen der großen Reichweite …

 

 Sie haben ja recht, Herr Kollege: Höcke hat jedes gute Wort gegen die grünen, SEDroten, SPDuntoten Plattmacher verdient. Erst recht gegen Merkels Sachsen-Büttel Kretschmer. Das CDU-Kerlchen wäre ohne Maaßen längst in einem Braunkohle-Tümpel der Lausitz abgesoffen … Weil Maaßen machte, was Bosbach für die CDU schon in NRW machte – das Trojanische Pferd! Prompt heuchelte denn auch BILD: Könnte Maaßen Innenminister von Sachsen? … Peacemaker Maaßen ist inzwischen wieder ins Glied zurückgetreten. Oder von irgendeinem CDU-Anstandswauwau getreten worden … 

 

Sing’ mei Sachse, sing’...

 

 Sei’s drum: Die Rheinländer und Westfalen waren dämlich genug, auf den Bosbach-Trick von CDU-Büttenredner Laschet rein zu fallen … Jetzt haben sie den Migranten-Salat schlimmer als vorher bei den SPD-Unten …  Die Sachsen sind hoffentlich immer noch helle: Sing, mei Sachse, sing? Ja. Aber jetzt wähl’ … Und zähl’ …