Mord auf Video

Matthias Matussek in seinem ersten Video-Blog. Über Merkel, Klima, natürlich den Mord-Aufruf...

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschießt Matussek! 

 

 

Von PETER BARTELS

 

Eigentlich sind es zwei Videos. Im ersten wird über die Geschenke gelabert, die Matthias Matussek zum „65.“ bekam; Boxhandschuhe und so … Das zweite kommt auf den Laser-Punkt: Eine langhaarige Kill Bill-Brünette in Latex-Leggings legt die Knarre an. Der Lauf schiebt sich durch ein Dachfenster … Gegenüber die Matussek-Wohnung. Im Zielfernrohr, hinter den Fenstern, Party. Der rote Laserpoint tastet sich zur Stirn von „Matussek“ …

 

 Großaufnahme Abzug, Druckpunk, Schalldämpfer-Plopp: Genau zwischen die Augen! Comic-Blut spritzt an die Tapete. Da sinkt es hin, das Nazi-Schwein … Und weder die längst links vermümmelte BILD, noch der zum linken Parteiorgan verkommene „Spiegel“ heulen auf. Stattdessen Schweigen allerorten, klammheimliche Freude. Der Mord mit dem „Schießgewehr“ (Video-Off-Sprecher) war ja nur ein etwas zugespitzter Aufruf zum Kampf gegen Rechts … Uuund es traf ja nicht den GRÜNEN  Robääärt Brad Pitt für die Allerärmsten, das untote Ungeheuer Stegner von Loch S … PD. Nicht mal die Heilige Jungfrau von Büllerbü …

 

Und das Mord-Video ist kein billiges B-Movie  irgendeines  durchgeknallten Tarrantino. Es ist ein  teures Video aus dem linken Lager, wie alle, via SPD-Familienministerium, wahrscheinlich staatlich geförderter Geifer gegen Rechts. Und Rechts ist, was nicht wenigstens SED- LINKS ist. Matussek nennt es schlicht „Mordaufruf“… Jedenfalls lebt er noch. Und wie. Sogar auf Video. Er ist zwar auf Facebook gesperrt, wie es sich für einen aufrechten Demokraten in der von  CDU-Merkel- und SPD-Maas unterjochten Demokratur  gehört. Aber er hat jetzt wieder einen eigenen Blog …

 

Böhmermann lügt, Beckmann kriecht

 

Ja, es hat lange gedauert: Von der Speaker Corner in eisiger Kälte auf der Bierkiste vor dem Hamburger Dammtorbahnhof, wo er  mit erhobener Faust „Merkel muß weg!“ skandierte  … Von der legendären, von Roten Nazis wie Böhmermann verlogen verteufelten Geburtstagsfeier, auf der sogar ein gewisser Beckmann, Beruf „Fußball-Faseler“ ein Ständchen zur Klampfe gab … Um sich am Tag drauf feige als Arschkriecher der linksgrünen Rollkommandos zu enttarnen … Matthias Matussek ist wieder da. Und endlich sein Blog  

 

Wer die Gnade hatte, die gute alte Zeit erlebt zu haben, als „Bild“ noch BILD, „Spiegel“ noch SPIEGEL war, mit Matussek, dem besten Feuilletonchef aller Rudi Augstein-Zeiten, sah eben diesen Matussek hin und wieder auf seinem damaligen Blog: Relativ groß, relativ schlank, relativ gut aussehend. Und relativ eitel … Aaaber  sehr belesen, sehr gebildet, sehr klug. Gestern, also in den Jahren des Herrn, „Anno Deutschland“. Heute, hoffentlich regelmäßig, in den Tagen des Zorns, Anno Zitter-Hymne ... Auch unsereiner hatte monate-, wochen-, tagelang gebettelt, genölt, genervt ... Nun denn, es ist vollbracht, Video-Blog! Matthias Matussek ist wieder da …

 

Die drittwichtigste Nachricht zuerst: Er sieht immer noch unverschämt gut aus … Das zweitwichtigste: Er latscht nicht mehr kreuz und quer durchs Zimmer; er sitzt am Schreib- oder sonst was Tisch, neigt seinen inzwischen grauen, aber immer noch vollen Schopf in die Kamera, lächelt durch die Falten und Kerben des überlebten Schicksals und redet. Einfach so. Einfach drauflos… Spätestens, wenn er sein neues Buch „White Rabbit“ in die Videokamera hält, um an Woodstock zu erinnern, merkt der Zuschauer, dass irgend ein Teleprompter der Polit-Plaudertausche von einer  Stichwort-Insel zur anderen  führt. Gut so, er faselt nicht mehr, wie früher hin und wieder … 

 

Matussek spricht …

 

Über Merkel … dass sie wohl nicht IM-Erika war, wie Hubertus Knabe neulich nach ellenlangen Ermittlungen auf ACHGUT seufzte … Was First Watschelwachtel Merkel trotzdem aus Deutschland gemacht hat -  von der planlosen, Milliarden teuren Flucht aus der umweltfreundlichsten (Kern-) Energie zu den Vogelkiller-Windmühlen … Die natürlich keine Trittin-Kugel Eis mehr pro Monat kosten, sondern eine komplette Eisdiele, inclusive 5 Zentner Málaga-, Spaghetti- oder Himbeer-Eis … Damit der heiße Kaffee wenigstens zum Frühstück nicht gefriert … Und natürlich über die Geburtstags-Party mit Familie, Freunden, Kollegen, Linken, Rechten, Autoren, Arschlöchern- Und von seinem Freund, dem „Identitären“ (Nazi! Nazi!!), mit dem er durch Syrien zog. Und Matussek zeigt das Mordauf-Video ... 

 

Gut, der intellektuelle Holzmichel lebt noch. Jedenfalls bis jetzt. Er war sogar im Urlaub. Da, wo der SPD-Willy einst seine Rut fand, in Norwegen. Da Matussek schon eine Ulrike hat, angelte er lieber Fische. Wie einst Petrus für Jesus. Aaaber der erzgläubige Erz-Kathole und Christ Matussek (Jesuit) angelte nicht für Merkels Araber  und Afrikaner, sondern nur für sich und die Seinen. Und er grillte, verputzte, vergötterte die Fischlein dermaßen, dass unsereinem das Wasser im Munde zusammen lief, seine Sabine sofort zum Fischhändler auf den Markt jagte: Heute Abend gibt‘s Lachsforelle ... 

 

Sauerampfer-Mörderin adelt  „Nazi“ 

 

Nicht nur weil die Freunde aus Luxemburg mal wieder da sind, vor allem weil Freitag ist. Was bekanntlich früher für die meisten Deutschen  heiliger Fisch-Tag war. Aber dann kamen CDU, SPD, GRÜNE und SED-LINKE und feierten im Block den Tag salbadernd in „Fridays for Fun“ um … Unsereiner wird heute Abend nach Lachsforelle und Rülpsen einen geeisten „Linie“ trinken (der mit dem Äquator hin und her) … Matussek wurde für seine Angel- Fische aus dem Fjord von einer veganvegetarischen Sauerampfer-Mörderin mit der rotgrünen Antifa-Artillerie beschossen und zum schlimmsten NAZI aller Zeiten  geadelt.

 

Was soll man noch groß sabbeln: Seht Euch den neuen Matussek-Blog selbst an. 18:35 Minuten. Jede Minute eine Eiskugel wert.

 

https//youto.de QmyB/x9947s

 

 

Getürktes Video von der Matussek-Party. "Matsek" soll Matussek darstellen...

 

 

Die Kill Bill-Berta hat "Matussek" im Visier...

 

 

Der Laserpoint auf "Matsek" Matussek, genau zwischen den Augen...

 

 

"Matsek" Matussek ist getroffen, Blut spritzt, die geschenkte Gauland-Krawatte ist offen...

 

 

Matussek. Er lebt noch. Gott sei Dank! Kein Irrer ist dem linken Mordaufruf gefolgt. Noch nicht...