GRÜNER Wind

"End of Landschaft" nannte ein Regisseur die GRÜNE Windkraft. Und: Entrationalisiert...

 

 

 

 

 

 

Und ewig

sterben die Wälder

 

Von GABY RÖHR

 

Energie, Klima, Ernährung – Grüne Politdarsteller wenden gern. Jetzt den Wald.

„Wir brauchen eine Waldwende“ fordert Ex-Landwirtschaftsministerin Renate Künast (63). Sie hatte 2003 das Waldsterben für beendet erklärt. Wendehalsmodus jetzt im „Spiegel“: "Zum einen war der  Erfolg nicht groß, zum anderen muss man sich anschauen, welche Auswirkungen Klimawandel und Bewirtschaftung auf den Wald haben." 

 

Woher diese glorreiche Erkenntnis so plötzlich? Klimawandel gab es doch bereits zu ihrer Amtszeit?? Wie zu ALLEN Zeiten?!! „Waldexpertin“ Künast (Beruf: Rechtsanwältin, „Ausländerrecht!) hatte vier Jahre Zeit, sich „das anzuschauen“… Aber Sie behauptet unverdrossen, dass das heutige Waldsterben ein viel größeres Ausmaß habe: "Nicht nur der Wald stirbt, sondern auch viele Arten und damit auch der Mensch." 

 

Kleiner geht’s, jedenfalls nicht  GRÜNER. Also sterben wir eben  mal wieder. The Forest first? Fakt ist, Waldfläche und auch das Waldvolumen werden größer. Es wächst mehr Holz nach, als entnommen wird und: „Der Wald in Deutschland wird nachhaltig und multifunktional bewirtschaftet … Mit einem Anteil von 32 Prozent prägt der Wald das Bild unseres Landes ... Der Wald in Deutschland ist insgesamt in einem guten Zustand …“ (Waldbericht der Bundesregierung 2017)

 

Doch auch die GRÜNE Katrin Göring-Eckart (die mit den „Menschen-Geschenken“),  fühlt sich bemüßigt, eine neue „Klima“-Sau durchs Dorf zu treiben, nachdem es mit dem Hitzesommer diesmal leider nicht so klappt. Sie fordert eine „Urwald-Offensive“. Die Beinah-Pastorin (53) predigt, man möge fünf Prozent der Wälder der Natur überlassen, „sodass dort Natur wieder Natur sein kann, ohne menschliche Eingriffe". 

 

Grimms Märchenwald muß weg …

 

Phantastische Idee! Annalena Baerbocks GRÜNE Kobolde könnten sich dort wohlig tummeln und klimaerwärmte Bananen ernten…passend zur Republik! Und da anderer Leute Geld schon immer zügig durch links-grüne Spendierschlüpfer rinnt, fordert Göring-Eckart gleich 1 Milliarde Euro zur „Unterstützung“ des deutschen Waldes. Erst wird der Wald für GRÜNE Windmühlen abgeholzt und zubetoniert, jetzt soll er fürs GRÜNE „Klima“ wieder angepflanzt werden. Und „verurwalden“. GRÜNE Logik aus GRÜNEN Gehirnen! 

 

Hambacher Forst: Kahlschlag! SPD und  GRÜNE in NRW haben entschieden … 

 Reinhardswald? Abholzen! Die schönste Waldlandschaft Deutschlands (der Welt!)? In Nordhessen muß weg für GRÜNE Windmühlen. Höhe über 240 Meter, größte Windindustrie-Anlage der Welt! Die Vernichtung von Grimms Märchenwald, einzigartige  Kulturlandschaft mit uralten Eichen und Buchen, wird von der hessischen Landesregierung - CDU und GRÜNE (!!!) eifrig und gezielt vorangetrieben.

 

Vernichtung des Waldes hier - Wahl-Palaver über Anpflanzung von „Klimaschutz-Bäumchen“ da. Doppelmoral? Den gemeinen GRÜNEN ficht das nicht an! GRÜNE Wähler leben ja weit weg, in der Stadt. Natürlich  auf Kosten von Mutti und Papi. Und Vater Staat. Manchmal auch in Gorleben, „Republik Freies Wendland“. Aber das ist eine andere GRÜNE Künast-Geschichte …

 

Der Wald  wächst wie nie …

 

Die CDU-Feld-, Wald- und Wiesenministerin Julia Klöckner (46) setzt noch einen drauf, will dem Wald und seinen Eigentümern gleich 1,5 Milliarden Euro spendieren. Fast 50 % der deutschen Wälder befinden sich im Privateigentum. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn die Wehklagen der Waldbesitzer ob angeblicher Waldschäden aktuell etwas drastischer ausfallen. Denn Weinkönigin Klöckners üppiges Füllhorn weckt natürlich Begehrlichkeiten. Zum Glück muß der Steuerzahler ja nicht zahlen – genauso wenig wie  die jährlichen 22 Milliarden für die Migranten (!) – der Bund hat schließlich gut gewirtschaftet, gell Julchen?!!

 

Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden ist die Waldfläche in Deutschland  von 2002 bis 2012 um mehr als 50.000 ha gewachsen trotz intensiverer Nutzung. Deutschland ist nicht nur das waldreichste Land Europas sondern liegt auch beim Zuwachs der Wälder im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern mit Abstand an der Spitze. Warum also die hysterische Panikmache, der Wald liege im Sterben?!

 

Nichts eignet sich besser, den mainstream-hörigen Doof-Michel zu neuen Steuern zu pressen, als die religiös verklärte Hysterie um den angeblich von ihm verschuldeten Klimawandel mit seinen Folgen. Bilder von sterbenden Fichten machen sich ganz besonders gut. Nach dem 2. Weltkrieg brauchte man viel und schnell Holz. Man pflanzte vor allem flott wachsende Fichten an ... 

 

 Blau statt Grün, Herr Lessing? Bitteschön …

 

Aber Monokulturen sterben eben schneller, weil sie anfälliger sind  für Schäden. Das hat mit „Klimawandel“ soviel zu tun, wie Diktatur mit Demokratie. Selbst die Satellitenbilder zeigen, wie prächtig der deutsche Wald wächst und immer grüner wird. Klima richtet sich nun mal nicht nach den GRÜNEN Gender-Genossen, sondern nach der Sonne.

 

„Ach, diese ewig grünen Bäume, warum können sie nicht einmal blau sein…“, seufzte einst Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781). Der liebe Gott und seine Sonne wollten es eben anders, Herr Dichter!! 

 

Im übrigen: Blau ist die Farbe der AfD. Die Sachsen, Brandenburger, Thüringer wissen das. Und: Die Sonne ging schon immer im Osten auf …  

 

 

 

GRÜNE Windmühle. 250 Meter hoch. Tod des Märchenwaldes und der Vögel...

 

 

Die Brüder Grimm und ihr Märchenwald in Nordhessen. Sie haben nicht mit den GRÜNEN gerechnet

 

 

Aschenputtel...Das tapfere Schneiderlein... Der Wolf und die sieben Geißlein...Der gestiefelte Kater...Wichtelhausen...Grimms Märchenwald, Europa-Park-Fanforum. Natürlich nicht für GRÜNE

 

 

"GRÜNE und CDU zerstören Gebrüder Grimms Wald". So TICHYS EINBLICK. Damit ist alles gesagt...