Lacht da jemand?

Mörder Mohammed hebt mit blutverschmierten Armen das triefende Samurai-Schwert ... Später wird das Opfer abgedeckt, verpixelt. Das Blut rinnt fast bis zur Schwert-Scheide 

 

 

 

 

 

 

Henker & Schubser: 

Mutti schmökert in Tirol 

 

Von PETER BARTELS

 

Kaum macht Merkel Urlaub in Tirol, werden ihre Gäste in Deutschland frivol. Mal im Bahnhof in Frankfurt.  Mal mitten in Stuttgart. Der eine schubst ein Kind vor den Zug … Der andere macht den blutverschmierten Henker auf der Strasse. Aber Mutti liest weiter auf dem Balkon. Titel: „Der Tyrann“. Nur BILD sorgt sich: Ob das dem Trump gefallen wird? Kein Sommernachtstraum. Ein Alptraum. Kuckucksnest Deutschland …

 

Der Eritreer Habte Araya (40) auf „Besuch“  im grenzenlosen Germoney. In der Schweiz seit Jahren „bespielhaft integriert“: Aber ungeliebte Arbeit. Vielleicht grüßte er deshalb nie. Jedenfalls verheiratet, drei Kinder (1,3,4). Sie hatten neulich Steinchen vom Balkon geschmissen. Und vor ein paar Tage hatte Habte eine Nachbarin „gewürgt, mit einem Messer mit dem Tod bedroht“, dann in ihre Wohnung eingeschlossen.“ Auch im Vorfeld war der „beispielhaft Integrierte“durch ähnliche Delikte auffällig.“ Dann Frankfurt, Gleis 7, Mutter und Kind … 

 

Sein Freund: Vielleicht war er besoffen, oder psychisch krank. Leider: Null Alkohol. Aber vielleicht Psycho, also  Klapps-Knast. Unterhemd und Unterhose. Wegen Strick und so. Halal-Mampf im Service. Menüs  von draussen, bei Bezahlung … 

 

Der „Syrer“ Issa Mohammed (28) , der ein Libanese war, kam nach Germoney, als alle kamen. Weil Moslem-Mutti Merkel sie 2015  mit Welcome-Selfie  eingeladen, sogar „alternativlos“ die Grenzen abgeschafft hatte. Als dann ein BILD-Idiot namens Kai Diekmann treuherzig behauptete , die Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure würden uns endlich unsere Rente verdienen, strömten die  Analphabeten aus Arabien und Afrika erst recht. Seitdem vergewaltigen sie unsere Mädchen und Frauen, „verschickten“ die für’s Nichtstun kassierten Milliarden in die Heimat. Diekmann kassiert inzwischen die goldene Rente … Friede Springer zahlt. 

 

Alles braucht halt seine Zeit … 

 

Nachdem die Diekmann-Schüler zwei Tage brauchten,  „Facharbeiter“ Mohammed zu vermerkeln: Er hatte mit einen „Schwert ähnlichen Gegenstand“ … heute  bringen sie das grausamste Foto, geben sie Rasender Reporter Egon Erwin Kisch:

 

„Mit beiden Händen umklammert der kahlköpfige (blutüberströmte) Mann    (Henker) das Schwert. Wieder und wieder sticht er auf sein reglos am Boden liegendes Opfer ein. Selbst als eine mutige Frau mit ihrem Auto stoppt und helfen will, hört der Mann im schwarzen T-Shirt nicht auf – er holt zu einem letzten Schlag aus und hackt den linken Arm seines Opfers ab. Dann rennt er davon.“

Dann greint das Blatt: „Es sind erschreckende, brutale, verstörende Szenen, die sich am Mittwochabend auf einer Straße in Stuttgart abgespielt haben. Szenen, die Dutzende Zeugen mit ansehen mussten – und die mehrere Anwohner mit ihren Handys filmten!“

 

Die Chronologie …

 

  • Der Täter, Issa Mohammed (28), lauert am späten Nachmittag vor der Hauseingangstür seines Opfers (36). Er weiß um dessen Gewohnheiten, denn bis vor wenigen Wochen haben sich die beiden eine Wohnung im vierten Obergeschoss des Blocks geteilt.“

 

  • Es ist 18.15 Uhr, als Wilhelm L. mit seiner 11-jährigen Tochter nach Hause kommt … Noch vor der Tür muss Mohammed sein Opfer angebrüllt haben. Ein lautstarker Streit. Anwohner laufen ans Fenster. Mohammed zieht das Schwert aus der Hülle, sticht auf Wilhelm L. ein. Dessen Tochter rennt unter Schock davon.

 

  • Verletzt versucht Wilhelm L., sich in den Wagen zu retten, in dem die Zeugin sitzt, die angehalten hat – vergeblich! Ein Zeuge berichtet BILD: „Da hat er ihn aus dem Auto gezogen, ihn auf die Erde geschmissen und in den Bauch gestochen.“

 

  • Mohammed soll bei der Tat „Warum hast du das getan?“ gerufen haben. Sein Opfer flehte ihn an, rief: „Nein, bitte aufhören.“ Zeugin Ansari I. (54), eine Perserin, rennt auf den Killer zu: „Ich habe ihm auf Arabisch gesagt, er solle aufhören. Er hat mich aber gar nicht wahrgenommen.“ Dann flüchtet der Täter.

 

Das übliche Tatütata …

 

Notärzte, Polizei, Hubschrauber. Knapp drei Stunden später und vier Kilometer weiter: Handschellen.Und die lange „Leidensgeschichte“ des armen Flüchtlings in Deutschland: Eisenhüttenstadt (Brandenburg), als Syrer registriert, Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, polizeibekannt, Urteil Amtsgericht Neuruppin, welcher Rabatt  immer auch. Dann zitiert BILD raunend die „Stuttgarter Zeitung“ :  

 

„Er soll unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben. Es besteht der Verdacht, dass es sich bei dem angeblichen Syrer doch eher um einen  Palästinenser handelt. Mit den syrischen Personalien hat er einen gültigen Aufenthaltsstatus.“

 

Wie auch immer: Haftbefehl: Mord. Motiv: Privat. BILD fast wie erleichtert: „Es gibt keinerlei Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.“ Syrer oder Palästinenser? 28 oder 30? Die Polizei geht natürlich von „Syrer“ aus. Weil er ja  so „registriert“ ist, seit 2015 einen „gültigen” Aufenthaltstatus hat. Sonst hätte er ja kein Asyl …

 

Lacht da jemand? Wahrscheinlich die meisten der 890.000 bis 2,5 Millionen „Flüchtlinge“, die seit 2015 Germoney fleddern. Vielleicht grinst sogar Mutti Merkel auf dem Balkon in Tirol: Bin dann mal weg …

 

 

 

Kindermörder Araya arbeitete für einen Schweizer Verkehrsbetrieb. Es machte ihm keinen spaß ...

Mutti liest:" Der Tyrann", Analyse der Machtkämpfe in England zur Zeit Shakespeares:" Was uns Shakespeare über Trump, Putin & Co. verrät, Autor Stephen Greenblatt

Merkels Stammhotel in Sulden, Tirol: 200€/Nacht, Blick auf den Ortler (3905m). Sauna, Hallenbad