Schwarz Rot Gold

BILD: "Alles Spießer oder AfD-Sympathisanten? Einfach nur Fussballfans..." Und Deutsche!

 

 

 

 

 

 

 

Bin ich schon AfD?

Oder kann das weg??

 

Von PETER BARTELS

 

Udo di Fabio, der letzte Richter mit Gesundem Menschenverstand, hat in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG, dem  letzten freien Wessi-Blatt, in etwa gesagt: Nur Kleingärtner hissen noch die deutsche Fahne. Und die AfD  BILD ließ daraufhin heuchelnd Ralf Schuler, das letzte Feigenblatt der linken Feiglinge,  in die Tasten eiern: „Bin ich schon AfD, weil ich Schwarz Rot Gold gut finde?

 

Der ehemalige Verfassungsrichter Udo di Fabio (65) hatte wörtlich gesagt: „Nur Kleingartenvereine und AfD-Sympathisanten hissen noch Schwarz-Rot-Gold. Elite und Mitte der Gesellschaft tragen Blau mit goldenen Sternen.“

 

Sofort ließ BILD einen jungen Mann namens Timo Lokoschat die Bäckchen aufblasen: „Einspruch, Euer Ehren! Die Deutschlandflagge zum Auslaufmodell zu erklären, das nur noch von Rechtspopulisten und (vermeintlichen) Spießern verwendet wird, wäre fahrlässig.“ 

 

 Nur „fährlässig“. Irgendwie ein bißchen „versehentlich“.  Also mildernde Umstände.“Absichtlich“ käme noch ein bißchen zu früh. Siehe „Schweine-Deutschland“ von Bundestags-Vize-Präsidentin Claudia Roth. Oder „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“. Noch wird gewählt. Da hängt sowas selbst in Merkels  Bunter Republik noch etwas nach. Noch …

 

Ich schämte mich, Deutscher zu sein …

 

Und natürlich mußte ein vergreister Postbote namens Wagner seinen Senf dazu schmieren. Natürlich erst, nachdem er mit klappernden Kukident-Kauleisten seiner Herrscherin Merkel die Proskynese gemacht hatte:

 

 Zu meiner Jugendzeit schämte man sich, ein Deutscher zu sein.“ 

 

Und weil die Gender-Gen-Genossen der Matrone längst von den braunen Juden-Jägern gelernt haben, alle in halb- oder viertel- oder Ganzdunkeldeutsche sortieren, fügte er  beflissen hinzu: 

 

Ich hatte damals eine Freundin, die aussah wie die dunkelhaarige Audrey Hepburn. Ich war froh, dass sie nicht blond war und blaue Augen hatte.“ Vorher hatte der Grappa-Greis schalmeit: „Als ich Schüler war, bedeuteten mir diese Farben (er meint das eklige Schwarz Rot Gold) nichts. Ich bin Jahrgang 1943. Niemals wurde die Nationalhymne gesungen. Ich kannte … keine Strophe. Wer damals in den 50er-, 60er- Jahren sagte, er liebe Deutschland, war out. Da war Auschwitz, Theresienstadt. Der Tod war ein verdammter Deutscher. So wuchs ich auf.“

 

Spätestens hier merkt unsereiner, dass der Knacker tut, was er immer tat: Er labert, lallt und lügt! Deutschland wurde 1954 Fußball-Weltmeister. Das Wunder von Bern. Millionen waren auf den Bahnhöfen, Plätzen, Strassen. Sie waren endgültig aus den Luftschutzkellern gekrochen. Natürlich ohne Fahnen; sie hatten ja nur noch Lumpen und Strohsäcke. Aber Deutschland war wieder wer. Neun Jahre nach dem Tausendjährigen Reich, das zwar nur 12 Jahre dauerte, aber dank Medien-Meute seit 70 Jahren ewig lebt ... Auch der Grappe-Greis hat das Wunder Deutschland  immer wieder in BILD vor Ergriffenheit beflennt …

 

Knobelbecher und Knochenbrecher

 

Trotzdem lutscht sich der „Historiker“ Wagner die Deutsche Geschichte weiter Nutella: „2005 wurde ein Deutscher Papst ... Ein Deutscher aus der Generation Hitler wurde Stellvertreter Gottes auf Erden …  Beim Sommermärchen, 2006, flatterten an Millionen Autos die Fähnchen … Unsere Nationalmannschaft spielte nicht mehr Knochenbrecher-Fußball, sondern leicht, unideologisch, tänzerisch, freudvoll …

 

Klar, vorher war ja alles Knobelbecher gegen Russland , Knochenbrecher gegen Ungarn. Fritz Walter ein Rastelli? Toni Turek ein Fußball-Gott? Alles Quatsch: Boss Rahn hatte doch schon wieder geschossen. Zweimal sogar … Und so sülzt  Geschichtsschreiber Wagner:

 

Der Papst und der Fußball haben uns Deutsche zusammengeführt. Zu unserer schönen Heimat mit Bergen, Tälern, Flüssen. Wir sind keine verrückten AfDler, wenn wir unser schönes Deutschland lieben.

 

Also darf Ralf Schuler für die linkelnd in den Untergang torkelnde einst große Zeitung (früher über 5 Mio, heute unter 1 Mio) begöschernd (aber redigiert) fragen:

 

Björn Höcke und die Fahne

 

Haben nach dem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer zur Fußball-WM 2006 tatsächlich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke (47) mit seinem Fahnen-Auftritt bei Günther Jauch oder der Dresdner Pegida-Mann mit seinem schwarz-rot-goldenen Camping-Hut unsere Nationalfarben gekapert?“

 

Und sogar ein bißchen Wahrheit schreiben: „Fakt ist, dass bei der großen „Unteilbar“-Demo im Oktober 2018 in Berlin Deutschland-Fahnen ausdrücklich nicht erwünscht waren. 

 

Aber schon bei der Schilderung der legendären Schwarz Rot Gold -Verbrennung der gerade neu gewählten Kanzlerin Merkel muß er sich dem Redigiergriffel des Politibüros von Julian Reichelt und Nikolaus „Schäl“ Blome beugen:

 

„Kanzlerin Angela Merkel (65) nahm am Wahlabend 2013 ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe (57) beim Jubel über den Wahlsieg die Deutschland-Fahne aus der Hand …“

 

Merkel? Leider ohne Hammer und Zirkel

 

Obwohl Millionen in der TAGESSCHAU sahen, was wirklich geschah: Die glücksbesoffene CDU-Bürste Gröhe drückte der verdatterten SED-Propaganda-Plautze ein Deutschland-Fähnchen ohne Hammer und Zirkel in die Patschehand mit den abgekauten Fingernägeln. Und die Plumpe entsorgte es angewidert watschelnd auf einem hinteren Stuhl … 

 

Schuler darf noch mal Fakten liefern: „Die Deutschen allerdings stehen zu ihrer Flagge und sehen in „Schwarz-Rot-Gold“ zu 85 Prozent etwas Positives (ZDF-Politbarometer, Februar 2019). Nur sechs Prozent verbinden sie mit Negativem (neun Prozent: weiß nicht).

 

 Ein offenbar aufrechter Schwuler namens Timo Lokoschat darf den deutschen Affen etwas Zucker geben: „Schwarz-Rot-Gold gehört uns allen … Jetzt erst recht!“  Dann bewirft  er die Linken doch tatsächlich mit einem nationalistischen Wattebäuschchen, nennt sie geschichtsvergessen“, sagt: „Schwarz-Rot-Gold sind keine Parteifarben, sondern Farben der Freiheit … Schwarz-Rot-Gold und die Werte gehören zum Besten, das Deutschlands Geschichte je hervorgebracht hat … Das sollten wir  nicht herschenken, sondern hochhalten.“ 

 

Oder kann das weg ?

 

Chefredakteur Julian Reichelt (39), der „stolz darauf ist ein Linker zu sein“, nach jeder erfundenen Gas-Stinkbombe der Terroristen in Syrien BILD zur Chinesischen Wandzeitung mißbraucht … 

 

Politchef Nikolaus Blome (55), der auf dem linken Kanal PHOENIX für Martin Walsers „Kuckuck“ Jakob Augstein den Watschen-Heini macht …

 

Kommentar?? In Sachen Deutschland? Im Namen des „Vaterlands“ womöglich? Die linken Feiglinge doch nicht !! Was würde die Witwe dazu sagen? Und Mutti erst … Die GRÜNEN, die SPD-Untoten, die SED-Roten … Und erst die wahren, neuen Deutschen mit all ihren Wurzel …

 

Sing mei, Sachse, sing !!      

 

 

 

BILD-Brüder nennen es "These" Hier beginnt die deutsche Malaise...

 

 

Udo di Fabio war von 1999 bis 2011 Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

 

 

Der Augenblick der deutschen Schande: Die CDU-Bürste Gröhe hatte Merkel ein Deutschland-Fähnchen in die Patschehand gedrückt. Sie entsorgte es angewidert...