"Hitze-Aktionsplan"

"Merkel lässt die Menschen mit der Hitzewelle allein." Damit nicht, Herr Diesel-Depp...

 

 

 

 

 

 

 

Krawumm! 

Hofreiter platzt wieder …

 

Von GABY RÖHR

 

Hochsommer auf GRÜN: Gestern Wetter - heute Klima = Klimakrise! Badewetter? Hitzeaktionsplan! Deutschland schwitzt, die GRÜNEN frohlocken … Zeit für neue Forderungen! Das Sommerloch ruft. Und der Hofreiter Toni (49), Grünen-Fraktionschef, schreit laut „hier“! Auch er will mal wieder was fordern. 

 

Denn der mediale Super-Hype um die Vorsitzenden der GRÜNEN, Annalena Baerbock und Robert Habeck, ließ Hofreiter arg ins Hinterbänkle geraten. So fällt der GRÜNE Toni, der „Jack in the box“ des Bundestages, gemeinhin nur noch durch infantiles Stören und Dazwischen-Plärren bei Debatten in Deutschlands Hohem Hause auf. Der Schädel strähnig umflort, das Antlitz vor hypermoralisierender Wut rot bis violett verfärbt – kurz vorm Platzen. Krawumm…!

 

Anton Hofreiter hat gemeinsam mit der „Umweltexpertin“ Bettina Hoffmann einen GRÜNEN Forderungskatalog in Sachen „Hitze“, einen sogenannten „Hitzeaktionsplan“ erstellt. Herausgekommen ist dabei das bei GRÜNEN übliche Panik befeuernde Palaver. GRÜNE Glaubensbekenntnisse als unabdingbare Tatsachen formuliert. Jenseits jedweder Wissenschaftlichkeit. Fakten werden GRÜN aufbereitet, verdreht, falsch dargestellt, gerne auch verschwiegen, falls nicht zur Agenda passend.

 

Schnee im Juli

 

Einige wenige Tage üppiges, deutsches Hochsommerwetter im Juli werden bereits als todbringende „Hitzewelle“ dramatisiert. Geflissentlich unterschlagen wird jedoch, dass der Juli eher ungewöhnlich kalt war. So meldete Bad Berleburg  am Morgen des 9.Juli Minusgrade (!) und die Zugspitze erfreute sich am 10.Juli einer Neuschneeauflage (!) von satten 30 cm!  Die Mitteltemperatur des Juli 2019 wird  daher höchst moderat ausfallen… „Hitzewelle“ auf GRÜN…!

 

„Die Klimakrise ist eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. 2018 gab es allein in Hessen und Berlin über 1000 hitzebedingte Sterbefälle.“ Über 1000 hitzebedingte Todesfälle? In welche Glaskugel schauen die GRÜNEN? Laut Umweltbundesamt  gibt es zur faktisch korrekten Ermittlung hitzebedingter Todesfälle in Deutschland noch offene methodische und datentechnische Fragen. Und die aus Hessen und Berlin vorgelegten Zahlen beruhen lediglich auf vagen Berechnungen. Es handelt sich um Schätzungen, nichts anderes!! 

 

Im Übrigen: Um wieviel früher es überhaupt zu einem Todesfall durch Hitze gekommen ist. Stunden? Tage? Weil die Betroffenen vielleicht sowieso schon dem Tode geweiht waren? Oder kostete die Hitze tatsächlich das eine oder andere Lebensjahr? Wie auch immer… Groß angelegte, internationale Studien mit einer Analyse von zig Millionen Todesfällen in vier Kontinenten, vielen verschiedenen Ländern und Orten zeigen, dass das Risiko, einen hitzebedingten Tod zu erleiden, deutlich zurückgegangen ist! Aber klima-ideologisierte GRÜNEN drehen lieber weiter an der Panik-Schraube und propagieren das Gegenteil.

 

Hitzefrei für Bauern

 

Der GRÜNE „Hitzeaktionsplan“ fordert unter anderem ein "Recht auf Homeoffice für alle Beschäftigten, sofern dem keine betrieblichen Gründe entgegenstehen". Und Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten, auf Baustellen, in der Landwirtschaft und und…, müssen "bei gesundheitsgefährdender Hitze ein Recht auf Hitzefrei" erhalten.

 

„Recht auf Homeoffice für alle“ – muss man nicht großartig kommentieren. Ist nichts anderes als eine Forderung für das ureigenste GRÜNE Wählerklientel, das als Sesselflatulenten (cave C02!) gut dotierte Bürojobs innehat. Abhaken!

 

„Recht auf Hitzefrei“ Die meisten GRÜNEN waren noch nie ernsthaft in echte Arbeits- und Produktionsprozesse des „real life“ eingebunden. Das zeigt sich einmal mehr in diesem absurden Postulat. Allein nur auf die Landwirtschaft bezogen, sollte auch dem letzten Gemüsefreak mit etwas grünem Resthirn klar sein, dass der Bauer arbeiten muss, wenn die Arbeit anfällt und nicht, wenn das Wetter gerade genehm ist. In Ländern, wo es wesentlich wärmer ist als in Deutschland und Hitzeperioden länger als nur wenige Tage dauern, wird schließlich auch gearbeitet. 

 

By the way - gerade diese Länder zählen zu den beliebtesten Urlaubsgebieten der Deutschen. Dort meckert und wehklagt keiner über die Hitze! Allen voran zählt bekanntermaßen das GRÜNE Milieu zu DEN Vielfliegern in ferne heiße Gefilde. Kamen diese Doppelmoralisten dort jemals auf die Idee, auf ihren persönlichen (Urlaubs-)Komfort zugunsten eines „Hitzefrei“ für die einheimische, ihnen dienende Bevölkerung zu verzichten? Mitnichten!

 

200 Bäume weg für 480 Migranten

 

„Damit Städte nicht zu Hitzeinseln werden, müssen sie zum Wohl des Klimas und der Menschen begrünt…und durch Frischluftschneisen gekühlt werden.“ „Wir wollen, dass es auch im Sommer weiterhin möglich ist, sich im Freien und nicht nur in klimatisierten Innenräumen aufzuhalten.“ 

 

Städte begrünen zum Wohl der Menschen – wenn auch erst an zweiter Stelle nach dem „Klima“ aufgeführt! - klingt zunächst nicht schlecht. Nur …warum zerstören GRÜNE erst alles, um es dann mit großem heilsbringerischem Getöse wieder aufbauen zu wollen?! Wir erinnern uns:

 

Seniorenheim Berlin-Lankwitz, Leonorenpark. Beworben als ein Zuhause in Geborgenheit. Umgeben von einem weitläufigen Park mit über 100 Jahre alten Bäumen. Wie wunderbar für die älteren, schon-länger-hier-Lebenden… daher nicht nur aus Naturschutzsicht ein unbedingt schützenswerter Baumbestand! 

 

Natürlich nicht für die Rot-ROT-GRÜNEN. Die kennen kein Erbarmen, wenn es um IHRE Willkommenskultur geht. Bäume stören den Bau von Flüchtlingsheimen? Weg damit! 200 altehrwürdige Bäume wurden im Leonorenpark kurzerhand gefällt! Stattdessen nun modulare Bauten für 480 noch-nicht-so lange-hier-Lebende!

 

GRÜNE Doppelmoral par excellence!!!