Deutsche Rackete

Carole Rackete (31) rammte sich mit der "Sea watch 3" und 40 "Facharbeitern" an Bord ins Italienische Lampedusa. Früher fuhr die Tochter eines ehemaligen Bundeswehrsoldaten, Celle, ein Greenpeace-Schiff. Sie fühlt  sich als "Weiße" reich und privilegiert, die viele Reisen genießen dürfe ... 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angriff auf Italien

 

Von Jürgen Elsässer *

 

Der hässliche Deutsche von damals – das war einmal. Die hässliche Deutsche von heute ist Carola Rackete, die in allem das Gegenteil verkörpert: keine Haltung, keine Disziplin, keinen Respekt vor dem Gesetz. Südlich der Alpen hasst man die Hippie-Kapitänin mit den maskulinen Zügen …

 

… die ihr Piratenschiff in Lampedusa als Rammbock gegen ein kleines Patrouillenboot der Küstenwache benutzte und den möglichen Tod der Beamten billigend in Kauf nahm. Legal, illegal, scheißegal – das ist die Fäkalparole des Merkel-Imperialismus, der andere Völker, die noch einen Funken Stolz und Ehrgefühl haben, in denselben Dreck herunterziehen will wie das eigene. Das erste Opfer dieses Imperialismus waren bekanntlich die Deutschen selbst, zu deren Erniedrigung und Vergewaltigung er Millionen kulturfremder Barbaren ins Land holte.

 

Dieses Schicksal droht nun Italien, das sich der nationalen Auslöschung widersetzt und seit dem Regierungswechsel vor gut einem Jahr seine Küsten mutig verteidigt. Der Heros dieses Widerstandskampfes ist Innenminister Matteo Salvini – und jeder Europäer, in dem die traditionellen Tugenden des Abendlandes noch lebendig sind, ist diesem Mann zu Dank verpflichtet. Als Deutscher muss man doch vor Scham im Boden versinken, wenn heute in der Welt Megären wie Rackete, Angela Merkel oder Ursula von der Leyen als Repräsentanten unseres Landes wahrgenommen werden – weil wir das zugelassen haben und sie nicht davonjagen! In diesen Tagen wäre ich glücklich, wenn ich ein Italiener sein könnte, um mit dem modernen Scipio Africanus in die Schlacht zu ziehen. Er ist weit und breit der Einzige, der den Saustall in Brüssel und Berlin ausmisten könnte. Ave Caesar, morituri tedesci te salutant!

 

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, lautete ein dummer Slogan längst vergangener Zeiten. Dieser Geist ist wieder virulent geworden, nur dass er von Linken und Grünen wiederbelebt wurde und sein Wesenskern jetzt antideutsch ist. Geblieben ist die Allmachtsfantasie, von Berlin aus könne man dem Rest des Kontinents – ja sogar dem ganzen Planeten – die eigene Ideologie aufzwingen. War es früher die Selbstvergottung im Zeichen des Rassismus, so ist es heute die Selbsterniedrigung im Zeichen des Antirassismus. Ging es bei den Nationalsozialisten gegen Juden und Farbige, so geht es bei den Antinational-Sozialisten gegen Christen und Weiße. Deutschland will seine Energiebasis zerstören und seine Industrie schreddern, um das Weltklima zu retten – und alle anderen müssen beim Marsch in den Untergang mitmachen, sonst drohen Sanktionen der EU, der UN oder irgendeiner anderen Attrappen-Institution der Hochfinanz.

 

Naive Zeitgenossen durchschauen das Spiel nicht, weil die Zerstörer der souveränen Staaten sich nicht militaristisch, sondern humanitär gebärden. Doch die selbst ernannten Seenotretter des 21. Jahrhundert sind ebenso gefährlich wie die Schlachtschiffe des 20. Jahrhunderts. Und wieder geben die Pfaffen ihren Segen dazu. «Ich habe in ihre Gesichter geschaut und das Antlitz Gottes in ihnen gesehen», sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nach einem Besuch auf der «Sea Watch 3». Welch ein Heuchler! Fast alle Schwarzen, die sich auf den Seelenverkäufern von Rackete und Co. drängeln, sind junge, kräftige Männer, gestählt im Dschungel- und Straßenkampf. Die Armen, Kranken, Kinder und Alten haben sie zu Hause zurückgelassen oder führen sie lediglich als Staffage mit. In Rudeln stürzen sie sich zum Beutemachen auf unseren Kontinent, ihr erstes Opfer sind unsere Frauen.

 

Die Freilassung von Kapitänin Rackete durch eine italienische Richterin hat die Schleppermeute ermutigt. Im Wochentakt werden jetzt weitere Piratenschiffe den Durchbruch in Lampedusa oder Sizilien versuchen. Kann Salvini die Invasion abwehren, ohne zu schießen?

 

*Jürgen Elsässer 

ist Chefredakteur von COMPACT, das Magazin, das heute so gut ist, wie der „Spiegel“ mal war als er noch SPIEGEL war. Lange her. Elsässers Leitartikel erscheint demnächst in der neuen Ausgabe von COMPACT, Erscheinungstag 27.Juli. Top-Themen siehe Titel Viel Spaß!!

 

Das neue COMPACT-Magazin, Erscheinungstag: 27. Juli...