Remember 1540

"Elf Monate kaum Regen...Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen..." So beginnt Axel Bojanowski im "Spiegel" (WISSENSCHAFT, also weiter hinten...) Die atemberaubende Wahrheit über die "Klima-Katastrophe" ...

 

 

 

 

 

 

 

Gottes GRÜNE Klima-Klatsche

 

Von PETER BARTELS 

 

Also doch: Der liebe  Gott war der erste GRÜNE. Uuund … der Lümmel muß sogar den ersten Diesel erfunden haben … Sogar gut 350 Jahre vor Rudolf: Wer und was sonst soll die wirklich größte Klima-Katastrophe der näheren Menschheitsgeschichte  zu verantworten haben??

 

 Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen ...“

 

Das Netz vergißt wirklich nichts … Ein verschollener „Spiegel“-Artikel von Mittwoch, 02.07.2014   15:58 Uhr, geschrieben von  Axel Bojanowski enthüllt, wie schlimm es um unseren Erdball stand, steht, immer wieder stehen wird – Diesel hin, Furz her. Der „Spiegel“ vor fünf Jahren, offenbar kurz vor dem Kollabarieren: „Hitze-Jahr 1540 …Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe“.

 

Jesus, Maria und Josef – was war da los? Die Welt droht doch erst jetzt unterzugehen, seit die GRÜNEN mit der Jungfrau von Bullerbü und ihren Fridays for Fun-Jüngern die Schule schwänzen!!?? Mitnichten: Der liebe Gott, das größte Schlitzohr aller Zeiten, verpaßt allen die größte Klima-Klatsche aller Zeiten. Der „Spiegel“-Autor schreibt atemlos:

 

Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.“

 

Tremolo, Andante, Crescendo …

 

Dumpfes Tremolo:Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte … Der AutorAndante, ma non troppo, weiter: „Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer Megadürre". Um sich dann zum Crescendo zu steigern: 

 

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte - 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt "Climate Change". Und weiter: „Das 32-köpfige Forscherteam hat erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern  enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.“Tatsächlich:

 

  • In Spanien hielten die Menschen Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm "wie im Juli", heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist … "Es regnete nur mal drei Tage im März", notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.

 

  • Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. "Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert", berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

 

  • Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

 

Zu Fuß durch den Rhein …

 

Axel Bojanowski: „Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils (sic sic) menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt (Google notiert den Unterschied zu heute: 1,11 Millionen Diesel, allein in Deutschland, weltweit 1,5 Milliarden Rinder- und 7,63 Milliarden Rindviecher-Furzer!!) zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser. Der „Spiegel-Autor weiter:

 

  • Immer verzweifelter suchten die Menschen im Sommer 1540 nach Trinkwasser. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich "kein Tropfen", wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach … Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

 

  • Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. "Der See war so klein", wunderten sich Chronisten.

 

  • Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine. (Frankreich) "waren so klein, dass man zu Fuß durchging", notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. "Ein Rekordereignis", konstatieren die Forscher.

 

Europa in Rauch verhüllt

 

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. "Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541."

 

Die Ernte verdorrte. "Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke", schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, "als ob schon Herbst wäre", protokollierte ein Chronist aus Ulm … Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land - und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

 

Was passiert, wenn sich alles wiederholt?

 

 "Die Folgen wären dramatisch", warnt Pfister … Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben“ … Obwohl also spätestens seit 1540 klar ist, dass Gott das Klima macht und tausendprozentig NICHT Rudolf Diesel … Nicht die deutschen … Nicht die indischen Rinder … Schon gar nicht die  siebeneinhalb Milliarden Fleischfresser und potentiellen Furzer, dreht der „Spiegel“ auch vor 5 Jahren die Story nach Relotius-Art auf  „menschengemachten Treibhauseffekt“, läßt das Blatt Glaser artig „bedenken“, der „menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen“. Um dann doch wieder zur Wahrheit zurück zu eiern:

 

„Die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.“ Ach!?!

 

Ein BILD-FILIPP durfte sogar mäkeln …

 

Und eine (gemütskranke) Greta, von einem bekloppten Bischof sogar mit Jesus vergottet, gibt die Rattenfängerin für die längst nicht mehr nur jugendlichen Hammel … Wie die gemütskranken Bengel von einst, die Kinder aus Deutschland und Frankreich in Scharen zu Kreuzzüglern verführten, die dann zu Zehntausenden auf dem Marsch nach Jerusalem verhungerten, verdursteten, versklavt wurden. Immerhin: Ein FILIPP PIATOV durfte am 28.06.2019, 16:48 Uhr in der längst linken ONLINE-BILD zaghaft mäkeln: 

 

Die „Jungen Klima-Aktivisten“ werfen ihren Eltern und Großeltern vor, den Planeten zu zerstören; den Autofahrern, ihre Zukunft zu gefährden; und den Politikern, das Weiterbestehen der Menschheit zu verspielen …

 

Und alle freuen sich darüber! Doch das Image der selbstlosen Weltretter hat Risse: Das Problem ist nicht ihre Sorge um Mutter Erde, sondern das Radikale an ihrer Haltung. Vom andauernden Lob aus Medien und Politik verwöhnt und bis ins Mark von der eigenen moralischen Unfehlbarkeit überzeugt, dulden die jungen Weltretter keinen Widerspruch ...

 

Wie selbstverständlich zuckt „Fridays for Future“-Aktivistin Luisa Neubauer mit den Schultern, als sie zum Kohleausstieg über die Zukunft der Bergleute befragt wird. Was sind schon Zehntausende Arbeitsplätze, wenn es ums große Ganze geht? …

 

Möhrchen oder Klima? Der Planet brennt!

 

„Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, schrieb Grünen-Politiker (sic) Georg Kössler, nachdem Klima-Aktivisten ein Möhrenfeld zertrampelt hatten. Auf des Bauern ehrlicher Hände Arbeit kann der Weltretter wahrlich keine Rücksicht nehmen … Wer widerspricht, wolle den Planeten brennen sehen ... Wer es wagt, Kritik zu üben, den kümmere nicht das Überleben der Menschheit ...

 

Und dann darf der BILD-Filipp sogar sagen: „Es ist hochmütig und dekadent – und passt perfekt in den Zeitgeist. Der Klima-Aktivismus führt eine Geisteshaltung auf die Spitze, in der es immer mehr um das System geht, und immer weniger um die Eigenverantwortung.“

 

Remember 1540? Remember Seneca!! Der alte Zausel beschrieb schon vor 2000 Jahren, was sich 1500 Jahre später wiederholte. Wieder mal!! Weil es eben alle 500 Jahre geschieht. Der GRÜNE  Diesel-Depp Antonia Hofreiter? Die Guste Greta aus Laberland? Ihre Klima-Kreuzzügler? Eine gehabte SPD-Justiz-Jule, eine CDU-Zitter-Zenzi?I Egal, Hauptsache Fridays for Fun!! Und Ablenken vom wirklichen Problem Deutschlands – der Umvolkung durch Millionen Moslem.

 

  Wenn da nicht alle 500 Jahre Gottes große Klima-Klatsche wäre …