Ende Gelände

"Ende Gelände". Es geht ja nur um ein paar tausend Arbeitsplätze im Kölner Braunkohle-Revier...

 

 

 

 

 

 

 

Rettet die Möhrchen!

 

Von GABY RÖHR

 

Hattu Möhrchen?  Nöö, jetzt nicht mehr!  Sogenannte „Klima-Aktivisten“ des Bündnis „Ende Gelände“ trampeln alles nieder, was ihnen auf dem Weg zur Besetzung des Tagebaus Garzweiler vor die Latschen wächst. Möhrenacker, Getreidefeld, Natur…egal!  Hier kommen die Retter des „Klimas“! „Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima. Sorry,“ zwitscherte denn auch der Berliner GRÜNEN Abgeordnete Georg Kössler (34), der übrigens gerne in guter, alter GRÜNER Tradition um den Globus jettet. Auf Instagram dokumentiert, versteht sich…

 

Rund 6000 Menschen sollen laut „Ende Gelände“ an den Blockaden des Braunkohle-Tagebaus Garzweiler und der Bahnlinien zu den zwei Kraftwerken beteiligt gewesen sein. Acht Polizeibeamte wurden nach offiziellen Angaben verletzt, als die Klimatisten teilweise mit Gewalt die Sperren durchbrachen.

 

„Wir haben dieses Wochenende Klima-Geschichte geschrieben. Noch nie war die Bewegung so vielfältig und noch nie waren wir so entschlossen“, erklärte Nike Malhaus, Pressesprecherin von „Ende Gelände“. „Denn die Zeit drängt: Die Klimakrise erfordert einen sofortigen Kohleausstieg. Weil die Politik versagt, haben wir selbst dafür gesorgt, dass die Kohle-Bagger stillstehen.“  Und so rufen sie offen zu zivilem Ungehorsam auf. „Angesichts der Dringlichkeit des Klimaproblems halten wir es für notwendig und angemessen, einen Schritt weiter zu gehen: vom öffentlichen Protest zum zivilen Ungehorsam“ lautet der Aktionskonsens von „Ende Gelände“… Ziviler Ungehorsam bedeutet, sie werden sich den Gesetzen widersetzen, mit aller Konsequenz! Wer zivilen Ungehorsam praktiziert, diskutiert nicht mehr. Konfrontation statt Diskurs. Rechtsbruch!   

 

Vorauseilende Arschkriecherei …

 

Sachbeschädigung, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Unter dem Deckmäntelchen des „Klimaschutzes“ vorsätzlich Straftaten zu verüben, ist nicht hinnehmbar, betont der RWE-Vorstandsvorsitzende Frank Weigand. Aber dann in vorauseilender Arschkriecherei: „Wir respektieren selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste wie die von Fridays for Future.“ … Einspruch! Die Fridays for Future Klima-Krisisten sind nicht so unschuldig, wie der Herr vom RWE-Vorstand glaubt.

 

Im Tagesschau-Beitrag vom 21.06.2019, Titel: Klimaproteste in NRW: "Fridays for Future" trifft "Ende Gelände" heißt es, dass sich die Fridays for Future Bewegung nach den Protesten in Aachen den Aktionisten von „Ende Gelände“ anschließt!  Wer Bündnisse mit anderen Gruppierungen eingeht, muss wissen, welche Werte und Ziele dort vertreten werden. Bei einem Interview im ZDF-Moma solidarisiert sich Luisa Neubauer, engagiertes Vielflieger-Girlie der FFF,  ganz klar mit „Ende Gelände“ und benennt diese als Partner im „Klimakrisenkampf“.  Die Aktionen von „Ende Gelände“ seien überdies legitim. Einer Zuordnung als linksextreme Gruppe widerspricht Flugmeilen-Luischen empört. 

 

Dumm und naiv? Oder lügt sie wissentlich?! Denn das Bundesamt für Verfassungsschutz ordnet „Ende Gelände“ als linksextremistisch ein! Und diese Bewertung sollte und muss auch das enthusiastische Fräulein-für-Future Luisa kennen!

 

 Der Verfassungsschutz warnt …

 

Das Bundesamt für Verfassungsschutz: „Der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. Dabei ist die Kampagne „Ende Gelände“ zur Umsetzung linksextremistischer Positionen weiterhin von erheblicher strategischer Bedeutung. Vorrangiges Ziel ist es, mithilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen. Für die IL („Interventionistische Linke“) ist die Kampagne „Ende Gelände“ aufgrund ihres Bekanntheitsgrades und der Verortung im zivilgesellschaftlichen Spektrum von entscheidender Bedeutung. Insbesondere junge Menschen sollen über das populäre Thema „Klimaschutz“ sowie über die Protestaktionen gegen die „Profitmaximierung der Großkonzerne“ angesprochen, politisiert und langfristig an die linksextremistische Szene gebunden werden.“

 

 

„Heute die Kohle, morgen den Kapitalismus“ so lautet denn auch der Slogan eines der größten und professionell gestalteten Plakate. Damit sollte klar sein, worum es in Wirklichkeit geht. Der vorgeschobene Kampf für sofortigen Kohleausstieg in Deutschland und für „Klimagerechtigkeit“ weltweit dient nur den linken, sozialistischen System-Umbruchs-Zielen!

 

Junge ahnungs- und arglose Menschen lassen sich von extremistischen Gruppen instrumentalisieren im Glauben, auf der moralisch richtigen und guten Seite zu stehen. Sie rennen mit, sie grölen mit. Sie trampeln die Natur nieder ohne jegliches Unrechtsbewusstsein. Umweltschutz? Ach, was! Wir retten doch gerade die ganze Welt! Und die paar Möhren, nun habt euch mal nicht so!

 

Wehe, das Catering passt nicht… 

 

Der GRÜNE Erik Marquardt (31) auf Twitter: „Getränke gab es 2x, korrekt. Auf Essen mussten die Menschen im Tagebau über 13 Stunden warten.“ Soso… hat also Mami mal wieder versäumt, die Stullen zu schmieren.  In Eigenverantwortung für Verpflegung und Getränke zu sorgen, überfordert offenbar wohlstandsverwöhnte Planeten-Retter.  Aber wen wundert´s. Laut Verfassungsschutz wohnen 92 Prozent der Linksradikalen noch bei Mama…

 

Klimakämpfer“ fordern kulinarische Vollversorgung bei ihren Protesten auf Steuerzahlers Kosten. Wenn man´s recht bedenkt, doch eigentlich eine prima Sache. Statt Pfandflaschen zu sammeln, schlurfen Omi Meier und Opa Schulze demnächst zur Demo mit Vollverköstigung für die „Retter“. Rechtsbruch? Na und!! Das hat doch was, gelle?!

 

 

 

Früher Pfadfinderlager, heute "Rettet die Welt". Und Mutti macht die Stullen...

 

 

Welt-Retter habens schwer! Wahrscheinlich hat Mutti die falsche Leberwurst aufs Brot geschmiert...

 

 

Titten, Bauch - alles Plaste:  Kinder? Elaste!  Hauptsache der Schein trügt und lügt...

 

 

Hach, die Polizei wacht: Demo kann ja so schön sein. Sogar der Knipser ist da: "Cheese"...