Schlacht um Sachsen

So sieht Michel Friedman heute aus, so "lieben" ihn die Menschen seit "Vorsicht! Friedman"

 

 

 

 

 

 

 

Sogar „Volkssturm“ Friedman muß wieder ran   

 

Von PETER BARTELS 

 

Die allerletzten BILD-Leser laufen zur Freien Presse im Netz, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alte Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muß wieder ran …

 

Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muß selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedman auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst …  

 

 Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“

 

Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedman“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AFD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“ 

 

Der Führer zittert von Freude

 

Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weissen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:

 

  • Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren.“ 
  • „Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden.“ 
  • „Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.“

 

Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka, bis Kleber und Gniffke … 

 

SOOO linkt man ein Volk… 

  • Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen. 
  • Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitiker“ geadelt ... Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat …
  • Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“  und „Demokratie“ ...

 

Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus: 

 

Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AFD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.“

 

Wehe, wer AfD wählt …

 

Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und 6 Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: „Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“

 

Hohes Gericht... habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?

 

Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerikaner? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohnen von acht „Männern“ vergewaltigt werden sie wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??

 

Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …

 

Michel Friedman rast weiter, wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“: „Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.

 

Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten: „Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AFD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …

 

Friedmans Kesselpauke...

 

Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbel-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens  noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare: Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst ... Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …

 

Jawoll, mein Führer Friedman. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …

 

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Kleines Kolleg:

 

Journalismus heute

 

Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:

 

Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker.

Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003.

 Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

 

Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein … BILD hat zum Friedman-Pamphet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke …