Elektro-Feuer

Autobahn Deutschland, das E-Auto brennt, Fahrer tot...

 

 

 

 

 

 

 

 

Die tollkühnen GRÜNEN

und ihre brennenden Kisten

 

Von GABY RÖHR

 

Elektroautos neigen zu Spontanbränden. Und wenn sie brennen, hält sie nichts mehr auf. Wer auf der von GRÜNER Politik verordneten E-Auto-Welle mitschwimmen will, braucht mehr als eine Handbreit Wasser unter der Achse. Die Schlagzeilen über brennende Stromer häufen sich. Tod der Insassen oftmals inbegriffen ...

 

  • Lithium-Ionen-Batterie verantwortlich für schnellen Brand eines E-Autos in der Schweiz - Fahrer stirbt.  
  • Geparktes E-Auto steht in Shanghai innerhalb von Sekunden in Flammen - Zwei andere Fahrzeuge fackeln mit ab. 
  • In Florida prallt ein Stromer-Fahrer gegen einen Baum und verbrennt – eine Rettung aus dem sofort in Brand geratenen Fahrzeug  ist unmöglich, die elektrischen Türgriffe sind blockiert. 
  • Kleines  Elektroauto brennt  in Mainzer Tiefgarage – Feuerwehr mit sieben (!) Einsatzfahrzeugen vor Ort.

 

Einmal in Brand, sind E-Autos so gut wie nicht mehr zu löschen.  "Dann setzt der Akku unheimlich viel Energie frei" berichtet Andreas Ruhs, Brandschutzexperte der Frankfurter Feuerwehr.  "Es muss kontrolliert abbrennen oder ausbrennen." Tagelang!! Selbst wenn es so aussieht, als ob das Feuer aus ist, kann es sich immer wieder spontan neu entzünden. Der Akku eines Stromers besteht aus Hunderten einzelner Batteriezellen. Ist eine beschädigt, entfacht sich das Feuer in Kettenreaktionen immer wieder auf ´s Neue. Unkontrollierbar!! „Thermisches Ereignis“ verniedlichen Autobauer das Flammeninferno…

 

11.000 Liter Löschwasser …

 

Die einzige Möglichkeit der Schadensbegrenzung – Kühlen, Kühlen, Kühlen. Aber wie? Mit dem guten, alten Feuerwehr-Spritzenwagen kommt man nicht weit. Der fasst nur etwa 1500 bis 2000 Liter Wasser. Für einen brennenden Benziner oder Diesel völlig ausreichend.  Für einen brennenden Stromer ein Appetithäppchen.  11.000 Liter Wasser sind laut Hersteller bei einer Elektro-Limousine nötig. Brennende E-Mobile werden daher kurzerhand per Kran  in Spezialcontainern versenkt.  Ab ins Wasserbad  für mindestens (!) zwei bis drei Tage.  

 

Aber E-Autos stellen Rettungskräfte noch vor ganz andere Herausforderungen, denn Stromer stehen  buchstäblich  unter Strom.  Unfallhelfer riskieren tödliche Stromschläge. Äußerste Vorsicht ist geboten. "Das Wichtigste ist ja immer erstmal, mögliche Insassen aus den Autos zu befreien. Und da wollen wir uns als Feuerwehr natürlich auch keinen Stromschlag holen."  seufzt  Kai-Uwe Lohse, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Sachsen-Anhalt e.V. 

 

Ein Blick in die Schaltpläne des Fahrzeugs ist lebenswichtig. Autohersteller bieten für die einzelnen E-Modelle sogenannte Rettungskarten zum Download an.  Nur …wer hat die schon am Unfallort parat? Im Auto? Es brennt! Internet ? Das dauert…oder Funkloch (Servicewüste Deutschland) oder Akku leer… fatal! Und: E-Auto-Akkus können zudem explodieren. Wer traut sich da noch ernsthaft ran?  

 

Giftdämpfe und Gase brennen Tage …

 

Lohse weiter: "Bei einem Brand laufen in diesen Akkus bestimmte chemische Prozesse ab, die wir von außen nicht beherrschen (…) und es können auch hochtoxische Dämpfe und Gase entstehen."   Hochgiftige und ätzende Gase! Flusssäure! Die stark ätzende Flusssäure dringt schnell in die Haut ein und frisst sich durchs Gewebe bis ins Blut. Im lebenden Organismus verteilt sich das Gift im ganzen Körper. Exitus! Flusssäure… hochgefährlich, hochgiftig, tödlich!! Remember… die Rede ist hier (immer noch) von GRÜNEN Elektro-Autos!!! Viel gepriesen und glorifiziert  in Sachen „Klima-“ und Umweltschutz. DAS Non-plus-Ultra GRÜNER „Klima“Politik .  

 

Zukunftsszenario: Massenkarambolage mit E-Autos. Chaos! Nichts geht mehr. Gigantisches Flammen-Meer, nicht löschbar. Tagelang nicht. Container-Kühlung? Länder und Kommunen können wohl kaum so viele der teuren Spezial-Container vorhalten.  Im Übrigen ist deren Einsatz logistisch nicht realisierbar bei einem Massen-Crash. Uuund ineinander verkeilte GRÜNE E-Vehikel bilden einen hochspannungsgeladenen, lebensgefährlichen, unüberwindlichen Elektrozaun. Rettung der Insassen? Vergiss es!  

 

E-Autos? Gefahrgut-Tranporter!!

 

Da hilft auch kein Segen der heiligen, gebenedeiten Greta aus Bullerbü… Fazit: Die GRÜNEN Elektro-Kisten müssten zum Schutz der Allgemeinheit als „Gefahrgut-Transporter“  (!) mit allen behördlichen Auflagen deklariert werden! Aber das ficht  faktenresistente GRÜNE „Klima“Religioten natürlich nicht an… Amen!

 

 

Herzstück des E-Motors, der Akku. Wehe, wenn die zwei dicken Kabel durchtrennt werden...

 

 

Da brennt er. Wenn die Feuerwehr Pech hat, tagelang...

 

 

Auch hier brennt ein E-Auto. das Lieblingsauto vom GRÜNEN Diesel-Killer Antonia Hofreiter...