Blackout

GRÜNER Strom, GRÜNE Kerzen, GRÜNE Zukunft. Argentinien testete schon...

 

 

 

 

 

 

 

GRÜNER Strom

aus der Steckdose

 

Von GABY RÖHR

 

Südamerika wurde gerade von einem Mega-Blackout lahm gelegt. Argentinien, Uruguay, Paraguay. 47 Millionen Menschen ohne Strom. Totalausfall. Nichts ging mehr. Telefon, Internet, Bankautomaten, Ampeln, Kühlschränke, Heizungen, Wasser,  Aufzüge, Toiletten–  Stillstand. Obwohl der Strom doch aus der Steckdose kommt … 

 

Blackout auch in Deutschland? „Deutschland hat eines der sichersten Stromnetze der Welt“, sagt dazu eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Tennet, der damit wirbt, eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Stromversorgung im Höchstspannungsnetz zu gewährleisten. Laber! Nur weil das deutsche Stromnetz „sicherer“ als manche andere sein soll, ist  keineswegs ein Blackout auszuschließen.

 

„Alle Teile des Netzes werden bei uns regelmäßig gewartet, um unvorhergesehene Ausfälle zu vermeiden.“  So Stefan Küppers, Technik-Geschäftsführer des Verteilnetzbetreibers Westnetz. Schwurbel! Da kann er das Netz noch so gut warten. Pustet kein Wind, scheint keine Sonne, gibt´s keinen Strom. Wetterabhängig produzierter Strom, „Zappelstrom“ genannt, sorgt nicht selten für albtraumhafte Situationen bei deutschen Netzbetreibern. Strom muss erzeugt und zum Verbraucher transportiert werden. Ein Gleichgewicht zwischen bereitgestellter und angeforderter Leistung ist zwingend notwendig. Ein Ungleichgewicht führt zu Stromausfall. 

 

 Das Netz speichert …

 

Unvergessen dazu, die selbst ernannte Stromexpertin und Parteivorsitzende der GRÜNEN, Annalena Baerbock: „An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ Also null Problemo für Lenchen Erklärbaer. Das Schlimme, die glaubt diesen ausgewiesenen Blödsinn tatsächlich!

 

Liegt eine Wolkendecke über Deutschland, kann die Solarstrom- Produktion um drei, vier Gigawatt einbrechen. Ersatzstrom muss her. Um die Netzfrequenz stabil zu halten, müssen die altbewährten Kohle- und Atomkraftwerke, die zuverlässig Strom produzieren, hoch- und runtergefahren werden. Gelingt dies nicht passend zum angeforderten Strom, droht ein Systemzusammenbruch, ein Blackout. Und je mehr effektive und gleichmäßig Strom produzierende Kohle- und Atomkraftwerke vom Netz genommen werden, umso  größer die Gefahr eines Blackouts.

 

Alle Maschinen Stop

 

Deutschland stand schon öfter kurz vor der großen Dunkelheit. Kaum bekannt in der Öffentlichkeit.  Wird es brenzlig im durchgegrünten Stromnetz, dreht man kurzerhand den Großverbrauchern der deutschen Industrie den Saft ab. Zack! Alle Maschinen stop! In 2018 gab es allein fast 80 Abschaltungen der Aluminiumhütten, klagt die Neusser Hydro Aluminium in einem Brandbrief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur Jochen Homann. Ein neuer Rekord. Tendenz steigend. Viele Unternehmen sehen daher die Energiewende mit großer Sorge. Mit Zappelstrom kann Versorgungssicherheit nicht gewährleistet werden.

 

Arndt Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter eines Automobilzulieferers in Nordrhein-Westfalen: „Denn an erster Stelle brauchen wir im Millisekunden-Bereich Strom, damit unsere komplizierter werdenden Maschinen und Prozesse überhaupt laufen.“  Selbst geringste Schwankungen der Netzfrequenz können bereits zu Schäden an den hochempfindlichen Anlagen führen. Kommt es zu längeren Stromausfällen, besteht die Gefahr des Totalverlustes der Geräte. Ganz abgesehen von den finanziellen Einbußen durch Produktionsausfälle. Und auf den enormen wirtschaftlichen Schäden bleiben die Unternehmen sitzen.

 

Neun Monate später …

 

Die Strukturen der Energieerzeugung werden immer komplexer. Es wird nicht mehr nur in wenigen großen, altbewährten Kraftwerken Strom produziert, sondern die grünrote Politik Deutschlands setzt auf unzuverlässige Windmühlen und Solaranlagen, deren Strom zudem im Netz auch noch Vorfahrt hat vor der Energie aus Gas-, Kohle- und Atomkraftwerken. Netzbetreiber sind gezwungen, Energiebedarf an Wind- und Sonnenstrom für den nächsten Tag zu prognostizieren (!), um adäquat reagieren zu können. Glaskugel-Gucken ist präziser…

 

Noch bleibt dies alles weitestgehend unbemerkt in deutschen Haushalten und Büros. Erst wenn der GRÜNE „Klima-Michel das Bierchen nicht mehr kühlen kann, die Mattscheibe beim Fußball dunkel bleibt und Laptop, gar Handy dunkel bleiben, kommt das Erwachen. Spätestens neun Monate später… 

 

So könnte aus GRÜNEM Energie-Fluch ja doch noch Segen für Deutschland werden. Wenn… Merkels Chef-Genetiker Schäuble, der gelernte Jurist, mit seinem neuen Lebensborn nicht der Inzucht den Kampf angesagt hätte… Arabien und Afrika hilft schon jetzt fleißig… Die Generation Z trägt ja längst Röckchen. Schlaff… Schlaff… Schlaff…  

 

 

Massiver Stromausfall in Süd-Amerika. Da stutzte sogar die Tagesschau für einen Moment...