Legale Fluchtwege

Stephan Mayer, CSU: Finster im Reichstag, Feierlaune in der Evangelischen Diakonie ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Deutschen

sollen wieder bürgen 

 

Von PETER BARTELS

 

Er sieht aus wie 65 mindestens, ist aber erst 45 (sagt Google). Was vielleicht erklärt, warum er immer noch nicht verheiratet ist. Jedenfalls mit keiner Frau. Er ist aber etwa so lang wie sein früh vergreister Chef Drehhofer (69) und guckt auch so bräsig. Wie der Herr so’s Gescherr: Stephan Ernst Johann Mayer ist sein Staatssekretär. „Bau und Heimat“,  Unterabteilung BAMF, vulgo „Deutschland-Abschaffer“. Zusammen mit der evangelischen Kirche …

 

Dieser bayerische Lulatsch mit Pfandfinder-Flunsch, Landkreis Altötting, schafft gerade ungeniert, unheimlich, unzweideutig  Deutschland ab. Und die evangelische (!!) Kirche hilft ihm dabei. Das neue Zauberwort heißt „NesT“ … NesT ?? Deutsch: „Neustart im Team“. Noch mehr Flüchtlinge sollen auf „legalem“ Wege nach Deutschland kommen ... 

 

WELT: „Die Idee ist dieselbe wie beim Flüchtlingsbürgenprogramm: Bürgerbeteiligung! Bundesregierung und Kirchen haben ein neues Flüchtlings-Unterstützungsprogramm:  Ehrenamtliche sollen sich „ideell und finanziell“ um sie kümmern … Als das Programm in der Evangelischen Diakonie vorgestellt wurde, herrschte Feierlaune. Deutschland zeige mit „NesT“ eine „ausgesprochen humane und humanitäre Visitenkarte“, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU).“ Dann: „Oberkirchenrat Ulrich Möller bemühte ein Gleichnis: So wie Vögel im Frühling ausdauernd an einem Nest bauten, so werde auch das Programm „NesT“ zu einem tragfähigen Gebilde werden – errichtet von vielen Ehrenamtlichen mit Leidenschaft.

 

Von feuchten Witwen und trockenen Greisen

 

Die Sache ging schon mal furchtbar in die frömmelnden Höschen: Ein paar Hundert feuchte Witwen und vertrocknete Greise hatten, von Merkels Überschwang mitgerissen (Macht hoch die Tor, die Grenzen weg ), die Patenschaft für Flat und Bett, Halal und Heller übernommen. Nach kurzer Zeit ging’s ans Eingemachte; die Vögelchen aus dem Orient wollten mehr, alles. Wie das halt so ist mit dem Kuckuck im Nest; erst piesackt er die eingeborenen Nestlinge, dann schmeißt er sie raus. Sogar Kaischi Diekmann, größter Totengräber aller BILD-Zeiten, mußte seinen Parade-Moslem heimlich, still und leise aus der Potsdamer Villa entsorgen, weil seine von Kohl gesegnete, angetraute Zahnärztin nicht mal mehr in Höschen rumlaufen durfte, wenn’s auch von oben heiß war … 

 

Als in immer mehr Fällen den Gutmenschen die Felle bei der Kreissparkasse klimpernd, rafften sich Merkels Vasallen endlich auf, änderten fix und flux das Gesetz: Der Bund übernahm die Kosten… Also Du, Michel. Otto-Sprech: „Vier alle…“  Und so befahl denn jetzt auch beim zweiten Anlauf eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) raunend der freien aber folgsamen Presse: Die Sache mit den Flüchtlingsbürgen möge man in dem Artikel bitte nicht erwähnen …Schließlich sei die Geschichte sehr unglücklich verlaufen.“

 

Muttu wieder blechen, Michel

 

WELT irgendwie trotzig:  „Dabei gibt es durchaus einen Bezug zum neuen Flüchtlingsprogramm. Damals wie heute werden Menschen dazu aufgerufen, sich um Flüchtlinge zu kümmern. Und damals wie heute geht es darum, dass sie sich auch finanziell beteiligen.“ … Also damals wie heute: Zahlemann & Söhne, Michel. WELT: „2013 richteten die Bundesländer Programme ein, um schutzbedürftige Syrer nach Deutschland zu holen. Damals kam aber nicht der Staat für die Kosten auf, sondern freiwillige Bürgen. Viele unterschrieben Verpflichtungserklärungen, unterschätzten die Folgekosten und bekamen zum Teil große finanzielle Probleme, weil die Flüchtlinge auch Jahre nach ihrer Ankunft auf Unterstützung angewiesen waren: Ein Desaster, das erst in diesem Jahr abgewendet wurde, als Bund und Länder beschlossen, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Diese Entwicklung soll sich nicht wiederholen“.

 

WELT gerafft: Läuft alles nach Plan,  sollen ab Sommer 500 Flüchtlinge nach Deutschland kommen, die das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) als „besonders schutzbedürftig“ charakterisiert hat: Schwangere, Frauen mit kleinen Kindern, Behinderte, Kranke. Sie befinden sich schon jetzt nicht mehr in ihrer Heimat, sondern in einem Drittstaat, wo ihnen aber nach Ansicht von UNHCR nicht genügend Schutz zuteil wird. In Deutschland sollen sie eine langfristige Perspektive erhalten.

 

Fachleute für Deutschland 

 

 Natürlich „keine Asylprüfung“, aber mindestens drei Jahre Aufenthaltserlaubnis: Integrationskurse, Bildungsmaßnahmen, Recht auf Arbeit,  Anspruch auf Sozialleistungen. Und wieder müssen Ehrenamtliche ran. Diesmal aber gleich  fünf für einen Flüchtling. Zahlemann, klar. Aber auch Wohnung, Nettokaltmiete, mindestens zwei Jahre. Dazu Behördengänge, Schule, Ausbildungsplatz, Arbeitsstelle“. Neiiin, Leute, diesmal keine Forderung der GRÜNEN, SED-ROTEN und/oder  SPD-UNTOTEN, diesmal ein „Flyer“ der Merkel-Regierung für „Interessierte“. WELT: „Ein Appell, die legalen Fluchtwege auszuweiten.“

 

Dann WELT beiläufig: „Deutschland beteiligt sich ja schon jetzt am Resettlement-Programm des UNHCR. Im vergangenen Jahr kündigte Horst Seehofer an, die Zahl deutlich zu erhöhen: Auf 10.200 Personen in den Jahren 2018 und 2019. Dominik Bartsch, UNHCR Deutschland: „Es gibt 68 Millionen Vertriebene weltweit … Davon haben 25 Millionen Menschen einen Flüchtlingsstatus.“ Rund 1,4 Millionen dieser Flüchtlinge sind besonders schutzbedürftig, haben einen „ganz dringenden“ Resettlementbedarf:  „Sie warten darauf, dass ein Platz für sie frei wird“. Und Oberkirchenrat Möller: „Es braucht Menschen, mit denen gekickt und gesungen, gelacht und getanzt, gespielt und geredet werden kann“. Und: „Die Leute (Bio-Deutschen) müssen  sich darauf einlassen mit Haut und Haaren“.

Arbeit? Ach was: Alles Ringelpiez mit Anfassen …

 

In Wales klatschen sie schon …

 

WELT: „Gegen Ende der NesT-Veranstaltung zeigt ein kurzer Film eine Gruppe von Flüchtlingshelfern in Wales. „Um fünf vor fünf habe ich einen Anruf des Innenministeriums erhalten“, sagt eine Frau. „Sie sagen, dass nun eine Familie für uns gesucht wird.“ Viele Leute klatschen und jubeln. Wieder WELT: In Deutschland hat sich bislang nur die evangelische Kirche als Interessent gemeldet ...“

 

Drehhofers Deutschland-Abschaffer Mayer kassiert monatlich 18.555 €uro als Staatssekretär und MdB. Der smarte „Diener Gottes“, Kirchenoberrat Dr.Möller runde 9000 Euro monatlich, plus 1500 Euro Zulage jährlich. Jeder der beiden Pharisäer könnten sich mit links  3 „Flüchtlinge“ leisten. Sie lassen natürlich lieber Michel zahlen. Und seine Michaela mit Haut und Haaren im Park. Dabei zahlen sie schon seit 2015 für 2,5 Millionen „Flüchtlinge“. Und jede Nacht fliegt Merkel heimlich neue rein. Hunderte…

 

Oberkirchenrat Dr. Möller: "Wie die Vögel im Frühling ein NesT..." Aber auf Halal und Heller!