„Goldstück“

Mahmut Uca: Beerdigung eines erschossenen Intensivtäters und Freundes in Berlin ...

 

 

  Der größte

Verarscher Deutschlands

 

Von PETER BARTELS 

 

Man überfliegt die Schlagzeile, die Fotos… ballt die Faust in der Tasche: „Scheißkerl“. Und: „Scheiß Drehhofer!“ Einzelfall halt. So what. Erst der zweite Blick bleibt an einem weißen Dinnerjacket hängen… an der gewaltigen Magnumflasche. Moet Chandon. Champagner…

 

Die gepflegte Hand mit den manikürten Fingernägeln füllt das Glas mit „Brut“. Ein arroganter, lauernder Blick fixiert hochmütig den Fotografen. Im Hintergrund eine edel frisierte, blonde Frau im kleinen Schwarzen vor vollen Gläsern. Und plötzlich ist man mittendrin in einer Geschichte, die in keinem anderen Land der Erde passieren kann. Nur in Deutschland…

 

BILD (ja, BILD!!) heult auf: „Seit dem 29. Juli 1988, etwas mehr als sechs Jahre nach seiner Einreise, bekam Mahmoud Al-Zein (53) von der Berliner Ausländerbehörde seinen ersten Abschiebebescheid. UNFASSBAR: Heute, 31 Jahre später, ist der Mann, der sich selbst „El Presidente“ nennt, einer der mächtigsten Bosse eines schwer kriminellen Clans. UND IMMER NOCH IN DEUTSCHLAND!“

 

Dann dokumentiert das Blatt, das heute, kurz vor dem Tod, zuweilen halbherzig, aber sinnlos versucht, dem linken Ereignishorizont des noch linkeren, grünen Lochs der ebenfalls sterbenden „taz“ und „Alpenprawda“ zu entkommen, „wie der kriminelle Gangster-Boss immer wieder Behörden und Gesetze ausnutzt“:

 

Erst letzte Woche veröffentlichte das Landeskriminalamt NRW, dass sein Clan einer der kriminellsten und gefährlichsten in Deutschland ist: In nur drei Jahren begingen 449 Mitglieder, davon 30 Intensivtäter, 1017 Straftaten nur in NRW! Darunter 406 Rohheitsdelikte, 171 schwere Gewalttaten und 60 Rauschgiftdelikte.

 

„El Presidente“ Mahmoud  

 

… ist mehrfach vorbestraft, u. a. wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls, Drogenhandel, Widerstand, Bedrohung, Einfuhr von Kokain. Viermal wurde er zu Gefängnisstrafen verurteilt, verbrachte zwischen 1985 und 2008 insgesamt acht Jahre in Haftanstalten.

 

BILD: „Al-Zein heiratete eine Frau mit deutschem Pass, bekam mit ihr neun Kinder. Während seines letztens Gefängnisaufenthalts zog seine Frau mit den Kindern nach NRW. Obwohl es ihm behördlich untersagt wurde seinen Meldeort Berlin zu verlassen, lebt er seit Jahren unbehelligt im Duisburger Stadtteil Marxloh… Bei seiner Einreise aus dem Libanon hatte Al-Zein behauptet staatenloser Kurde zu sein“.

 

BILD: „Ausländerbehörden und BKA ermittelten, dass er mutmaßlich sowohl die libanesische als auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt. Dafür spricht u. a., dass seine Mutter bereits 2007 in die Türkei abgeschoben wurde, zahlreiche seiner Verwandten besitzen libanesische Pässe.

 

BILD: „Im türkischen Personenstandsregister NÜFUS wird Mahmoud Al-Zein unter dem Namen Mahmut Uca geführt. Die Berliner Ausländerbehörde lehnte einen weiteren Antrag auf Aufenthaltserlaubnis im September 2011 ab und stellte fest:

Spätestens seit dem Jahr 1992 sind Sie vollziehbar ausreisepflichtig. (…) Sofern Sie bis zum 1. November 2011 nicht freiwillig ausgereist sind, werde ich Ihre Ausreise in Ihren Herkunftsstaat Türkei(...) zwangsweise durchsetzen.” 

 

Und es geschah – nichts!

 

„Auch fast acht Jahre später ist der Mann nicht abgeschoben. Warum?– völlig rätselhaft! Fakt ist: Das Berliner Ausländeramt ist immer noch zuständig für den Fall.

Martin Pallgen, Sprecher des Berliner Innensenators (hinlänglich bekannter, dicker SPD-Schwätzer) sagte, er dürfe „aus Datenschutzgründen nichts Konkretes“ sagen. Für Al-Zein habe es aber „eine weitere Duldung nach 2011“ gegeben. Und: Der Grund könnte sein, dass die Duldung wegen eines besonderen Härtefalls zum Beispiel wegen Familie und Kindern verlängert wurde.“ 

 

BILD: „Doch im Ablehnungsbescheid von 2011 hatte die Sachbearbeiterin ausdrücklich dargelegt, warum KEIN Härtefall zum Tragen komme: Die Kinder des Clan-Paten seien durch seine zahlreichen langen Haftstrafen die Abwesenheit des Vaters schon in viel jüngeren Jahren gewöhnt gewesen, er habe sich trotz seiner Familie nicht integrieren können und sei immer wieder straffällig geworden. Es ist „nicht ersichtlich, dass Sie Ihren Lebensunterhalt sichern“.

 

Und es geschah - wieder nichts …

 

Und: „Die (bisher nicht nachgewiesene) familiäre Lebensgemeinschaft mit ihren Kindern und Ihrer Ehefrau gebietet es vorliegend nicht, das als hoch einzustufende Risiko der Begehung weiterer schwerer Straftaten, einschließlich solcher aus dem Bereich der Betäubungsmittelkriminalität, hinzunehmen.“

 

Und: „Dass seine Familie ohne ihn nach Duisburg gezogen sei, sei ein weiterer Beleg dafür, dass er für Frau und Kinder nicht „unabdingbar sei“. Die Behörde bezweifelt, dass die Ehe überhaupt noch Bestand hat.

 

Und: Selbst wenn, so die Behörde: „Der Schutz der Bevölkerung vor weiteren Straftaten Ihrerseits überwiegt hier das Interesse an der Fortführung der ehelichen Lebensgemeinschaft im Bundesgebiet.“

 

Der SPD-Senator und sein Schwätzer

 

Warum es trotz allem nicht mit einer Abschiebung klappte, bleibt unklar.

Innensenator-Sprecher Pallgen: „Für eine Abschiebung ist neben gültigen Reisepapieren auch ein Staat notwendig, welcher den Abgeschobenen auch wirklich aufnimmt. Wenn beides nicht vorliegt, wird es sehr schwierig. Wir sind eben ein Rechtsstaat, das können gute Anwälte manchmal ausnutzen.“

 

Natürlich wieder ein „Einzelfall“. Dieser begann vor 31 Jahren bei CDU-Bimbes-Kanzler Kohl. Aber auch die SPD-Maulhelden um „Schwarzkopf“-Kanzler Schröder sagten kein einziges Wort. Und von der eiligen Moslem-Mutti Merkel ist hinlänglich überliefert: „Nun sind sie halt mal da … Mir doch egal.“ 

 

Die AfD und die Sachsen …

 

Die wahren Täter Deutschlands verstecken sich längst in der Merkel-Meute. Die GRÜNE Göring-Eckardt: Wir kriegen Menschen geschenkt. Der SPD-Spesen-Millionär Martin Schulz: „Sie sind wertvoller als Gold.“ Der Ex-BILD-Chef Kai Diekmann: „Alles Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure… sie werden unsere Rente verdienen!“ … Salon-Ajatollah Kaischi (54)hat seine goldene Rente tatsächlich verdient. Mit einem goldenen Handschlag von einer altersmilden Friede Springer (76). Von ihrem Mann Axel hätte er einen Arschtritt bekommen. 13 Jahre vorher. Wie im übrigen alle anderen Polit-Schranzen auch.

 

Fast rührend ist, wie wie Julian Reichelt (38), der heutige BILD-Chef, trotz des Salon-Linken Nikolaus Blome (55), zuweilen zu retten versucht, was nicht mehr zu retten ist: BILD. Denn Deutschland hat BILD längst und „auf Dauer“ verloren. 

 

 

Deutschland braucht BILD nicht mehr. Merkel sowieso nicht. Deutschland hat ja zum Glück noch die Sachsen. Und die Brandenburger. Und die Thüringer, die Anhaltiner. Und Alexander Gauland, Björn Höcke, die AfD eben. Im Osten. Da, wo die Sonne schon immer aufging …

BILD-Online-Schlagzeile. Erschütternd? Erbärmlich! Merkel-Deutschland.

BILD: "Der Pate" bei einer Hochzeit auf Schloss Diedersdorf/Brandenburg

Drogenhandel: Mahmut Uca, damals 34 vor dem Berliner Landgericht