Stefan Aust

He's Got the Whole World in His Hands ... Wer? Greta? GRÜNE? Gottseidank immer noch ER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die WELT ist nicht genug …

 

Von Marcus Cato

 

Sonne, Wind und Wärme … Die Wahrheit über‘s Klima? In weiter, weiter  Ferne … Stefan Aust hat in der WELT  5 Thesen an die Tore der Welt genagelt. Fakten, die jedem Klima-Schrat  vom Welt-Klima-Rat die Schamröte ins Gesicht treiben müßten…

 

Natürlich auch dem depperten, aber feudal alimentierten, pakistanischen Wetterfrosch in Kiel, wäre er nicht von Geburt an so sonnenverbrannt. Wie den Bleichgesichtern von Politikern, Lehrern und Pfaffen. Aber die kommen ja kaum noch aus der Talkshow-Maske raus. Journalisten dagegen werden seit der Geburt nicht mehr rot. Jedenfalls nicht vor Scham… 

 

Denn diese ehrenwerten Herr*innen sind mit dem Klima-Gen ausgestattet. Kannse maken nix, lieber Gott … schick Petrus in Rente!  Seneca? Darwin? Humboldt? Einstein? Wer?? Und wenn doch: Alles Schwätzer vom ewig neoliberalen Establishment. Ausserdem: Coffee To Go ist leckerer als Googlen. Schlürfen leichter als Lesen. Nein, Journalisten labern lieber. Weil Journalisten inbrünstig „glauben“ am liebsten sich selbst. Weil sie „fühlen“. Uuund… weil sie ja nur „gemeint“ haben, wenn der Weltuntergang dann doch nicht am 30.Mai stattfand. Wie nie. Es hätte ja sein können … 

 

Klimaexperte ist, wer schwitzt…

 

Und so ist Klimaexperte, wer im Sommer schwitzt. Und wehe, wo man im Regen nass wird, säuft der Erde ab, mindestens der Kölner Dom. Und wehe es schneit mal zu Ostern, nicht zu Weihnachten. Dann… wäre „das“ bei Allah garantiert nicht passiert. Scheiß Christengott… Aber zum Glück ist da noch  die heilige Jungfrau von Bullerbü. Sogar der Pope hat das Goldkind mit dem Silberblick gesegnet. Und zum Glück haben wir ja immer noch eine rotgrüne Physikerin als Kanzlerin. Es besteht also noch Hoffnung auf den Weltuntergang... 

 

 Stefan Aust!  Journalist mit Geburtsfehler. Jedenfalls ohne Klima-Gen. Er war Chefredakteur, als der „Spiegel“ noch SPIEGEL hieß, zuweilen über 1 Million Käufer hatte, heute knallen die Korken bei der Hälfte. Military-Reiter Aust ist heuer Herausgeber der sterbenden WELT, reitet für sie manchmal den Pegasus. Dieses Mal: „Warten wir doch, bis der Klimahype abgeklungen ist“. Aust ist kein Luther, kein Savonarola. Eher, wie Ex-Kollege Matussek ein Chesterton mit „gesundem Menschenverstand“. Heinz Erhardt unterm Regenschirm bei Carrell geht natürlich auch... Jedenfalls ist die WELT nicht genug für seine 5 Klima-Fakten. Deshalb nach JOUWATCH also auch hier:

 

Lachen über Deutschland 

 

1. „Irgendwann, vielleicht schon bald, wird man über den Windkraftwahn der Deutschen lachen – wenn auch nicht in Deutschland. Es dürfte – von Kriegen abgesehen – das teuerste und nutzloseste Investitionsprogramm aller Zeiten sein.“

 

Römer und Wikinger

 

2. „Wie die vergangenen Wärmeperioden zur Zeit des römischen Reiches (um das Jahr Null herum) und der Zeit der Besiedelung Grönlands durch die Wikinger (um das Jahr 1000 herum) zustande gekommen sind, ohne dass es Kohlekraftwerke und Diesel-Autos gegeben hat, bleibt dabei eher unklar. Auch die aus Bohrkernen im Alteis der Arktis und Antarktis ableitbare Beziehung zwischen CO2-Gehalt der Atmosphäre und den jeweils herrschenden Temperaturen hilft kaum weiter: Immer liegen nämlich die Erwärmungen vor dem CO2-Anstieg und nicht umgekehrt.“

 

Kirchtürme des Glaubens

 

3. „Solar und Windenergie liefern nur circa ein Prozent der globalen Energieversorgung und werden, obwohl Sonne und Wind kostenlos zur Verfügung stehen, pro Jahr mit 129 Milliarden Dollar subventioniert. In Deutschland schaffen knapp 30.000 Windräder gerade einmal 3,1 Prozent des Primärenergieverbrauches zu decken. Die Windräder, im Durchschnitt etwa eines auf zwölf Quadratkilometern Bodenfläche in Deutschland, sind vor allem rotierende Kirchtürme des Glaubens an die jetzige Form der Energiewende. Ihre Effektivität ist alles in allem eher dürftig.“

 

Wunder der Wende

 

4. „Solar leidet vor allem nachts daran, dass die Sonne nicht scheint. Energiegewinnung aus Biomasse führt zu Maisfeldern bis zum Horizont, getränkt in Gülle. Aber dafür steigen wir vorbildlich aus der Kernenergie, der Kohle und der Braunkohle aus. Wenn der Strom knapp wird, kaufen wir bei den weniger sauberen Nachbarn ein. So ist die Energiewende wenigstens eines: verlogen bis zum Geht-nicht-mehr.

 

Dass die Bürger ohne Murren bereit sind, die höchsten Strompreise Europas zu zahlen, ist das wirkliche Wunder der Wende. Offenbar merken sie nicht, welche Subventionsmonster sie damit am Leben halten. Mit der Klimabedrohung lässt sich nämlich gut Geld verdienen, von den Windpark-Investoren bis zum Handel mit Klima-Zertifikaten.“

 

Bullerbü köpft Greta

 

5. „Vielleicht ist die Kenntnis über das Umfeld Greta Thunbergs in Schweden ein Grund dafür, dass die dortigen Grünen bei der Europawahl ziemlich schwach abschnitten. In Deutschland hat sie den Status einer Heiligen, so wie die Deutschen ja ohnehin anfällig für humanitäre Schaunummern sind. Vom „Refugees Welcome“ des Septembers 2015 bis zum „Greta-Hype“ des Frühjahrs 2019 zieht sich ein moralischer Bogen: die Deutschen als selbst ernanntes Vorbild für die Welt.“

 

Rot? Grün? Blau!!

 

Es mag sinnlos sein die Klima-Katastrophen des Kollegen Seneca zu wiederholen, die er vor 2000 Jahren mindestens so eindringlich beschrieb, wie heute das Fernsehen zeigt, als wär’s gestern im Oderbruch oder in China passiert… Es mag ebenso sinnlos sein, die wilden Erdbeeren auf Grünland zu erwähnen, die den Winkingern vor 1000 Jahren  so herrlich schmeckten, als sie Grönland entdeckt hatten… 

 

Die 10.000 Vereinsmeier vom Weltklima-Rat haben nun mal entschieden, woran die Erde zu glauben hat, wenn sie sie nicht verbrennen, absaufen, auf jeden Fall untergehen will. 98 Prozent der Menschheit glaubt ihnen nämlich immer noch  nicht. Aber die Deutschen arbeiten dran! We try harder. Wie an Trump...

 

Klar, seit sie keinen Gott mehr haben, m ü s s e n  sie ja an irgendwas glauben. Und wenn es Grün ist. Oder Rot. Die Chestertons hoffen derweil auf ein Blaues Wunder… 

 

Stefan Aust, WELT-Herausgeber, hat mal wieder Pegasus geritten. Ohne Klima-Gen...

Stefan Aust, erfolgreicher Reiter, noch erfolgreicherer Züchter ...