Fresse!

Andrea Nahles, jung, hübsch, prall. Mitte: Wahl-Klatsche! Rechts: Das bittere Ende einer "Kanzlerin"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahles weg, hat kein Zweck …

 

Von PETER BARTELS

 

Ja,ja,ja,sie war wirklich mal hübsch. Sogar attraktiv. Wenn man so will. Lange her. Und sie wollte mit 18 Bundeskanzlerin werden. Oder Hausfrau. Das Kind hat sie schon. Den Bauerhof vom Ur-Oppa auch. Der Mann fehlt noch … 

 

Kanzler*in kann Andrea Nahles nicht mehr werden. Nächste Woche ist sie nicht mal mehr SPD-Fraktions- oder Parteivorsitzende. Sogar das Bundestagsmandat will sie hinschmeissen … In zwei Wochen wird sie 49 und hat schon alle Träume hinter sich: Singen kann sie nicht – nur quietschen. Reden kann sie nicht – nur keifen: „Ab Montag gibt’s auf die Fresse!“ Sie meinte Merkel und die längst rotgrüne CDU. „Stunden“ später die Proskynese, der Kniefall: First SPD-Watschel huldigte First CDU-Watschel: „Wir bauen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Widdewiddewitt. First Feines Fischfilet hatte es so entschieden …

 

SPD noch 12 Prozent …

 

Leider (?) konnte auch Andrea keine Wahlen mehr gewinnen. Jedenfalls nicht für die SPD. Nicht mal die EU-nuchen-Wahl in Babylon: 15,8 Prozent. Sogar Martin Schulz, der größte Sozi aller Zeiten holte etwas mehr: 20,5 Prozent. Und das war es sogar eine „richtige“ Wahl, die Bundestagswahl. Diesmal wurde die SPD sogar von den GRÜNEN mit 20,5 Prozent gemessert. Tage später wurde ausgerechnet der Brad Pitt für die Allerärmsten vom Studenten-Prekariat beliebtester Politiker Deutschlands, seine GRÜNEN mit 27 Prozent aller stärkste Partei. Sogar 1 Prozent vor Merkels dahinschlaffender CDU.

 

Nahles früheres SPD-Proletariat? Längst bei der AfD. Sogar der eigene SPD-Genosse Güllner köpfte die Genossen auf 12 Prozent runter; der Ereignishorizont der 5 Prozent-Hürde ist erreicht. Die physikalischen Gesetze von Einsteins gerade qua Foto bewiesenem Schwarzen Loch ziehen, wie Gott seit Big Bang befahl: Einmal drin, nie mehr raus. Hoffnungslos. Also, wie einst die Kinder reimten: Nahles weg, hat kein Zweck … 

 

Dabei fing es für Andrea Maria Nahles am  20. Juni 1970 in der Vulkaneifel doch so schön an: Papa Maurermeister, Mama katholisch. Mittelschicht. Mehr SPD geht nicht. Ausser Martin, klar. Andrea, hübsch, dralle Pulli, macht Abi. Berufswunsch laut Abi-Zeitung: Hausfrau oder Bundeskanzlerin! Hausfrau hätte gepaßt …

 

Aber die Kanalarbeiter sind längst Blau

 

 

Aber so sind sie halt geworden, die einst so fleissigen Kanalarbeiter. Die roten Lagerarbeiter liefen zur AfD und wurden Blau … Die Parteibonzen badeten lieber mit dem Adel lau … Stattdessen  Lehrer, Gewerschaftler, Anwälte und Soldaten. Häßlich, schwul und  laut. Und Alchimisten, die bis heute aus moslemischen Analphabeten demokratische Goldstücke zaubern  wollen. Oder aus freien deutschen Demokraten, Sklaven des Gehorsams: Die Partei, die Partei hat immer recht … Seit das nicht klappt, verpassen sie der Pressefreiheit auf Facebook via hochbezahlter Stasi-Offiziere einen Maulkorb nach dem anderen. Und verzwergten sich immer mehr. Riesig ist nur noch die Kasse, die sie immer noch machen.    

 

 

Nahles war eine der ersten Meßdienerinnen in der Vulkaneifel … Die erste Vorsitzende der SPD … Vier Jahre Arbeitsministerin, obwohl sie nie Arbeiten gelernt, nie einen Beruf erlernt hatte. Denn gleich nach dem Abi studierte sie Politik („Kanzlerin!“). Nach 10 (zehn!) Jahren (1999) „Magistra Artium“. Titel der Arbeit: „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“. Gott, werden die Lore-Leserinnen aufgeatmet haben, als die „Doktorantin“ 2005, nach nur einem Jahr (1) die Arbeit an ihrer Promotion einstellte. Drohendes Thema: „Walter Scotts (??) Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland.“  Keine Zeit mehr für den „Doktor“. Andrea war ja jetzt auf direktem Weg ins Kanzleramt…

 

Alles vorbei. Jetzt also doch Bauernhof. Schon die Urgroßeltern lebten da. Alleinerziehende Mutter. Vorher Ehe und Tochter mit dem Kunsthistoriker Marcus Frings. Davor 10 Jahre Lebensabschnitts-usw. mit Horst Neumann, Gewerkschaftsfunktionär und Vorstandsmitglied von Thyssen Krupp, Audi, Volkswagen. 

 

Nahles, das Land und die SPD …

 

Jetzt also doch „Lore-Romane“ für Lore schreiben? Hat sie leider auch schon. Vor 10 Jahren. Sogar eine Biografie (mit 39!!): „Frau, gläubig, links“... Also wenigstens Frührente? Hat sie eigentlich auch schon: Sogar für „Schwerbehinderte“; Hüftleiden nach einem Autounfall. Was ihr beim Hüpfen im Willy Brandt-Haus freilich keiner ansah. Vielleicht klappt’s ja demnächst sogar wieder mit ihrem Pferd …

 

Kaum hatte sich der Rauch der politischen Knallerbse verzogen, zündete „Vizekanzler“ Olaf Scholz die erste Blendgranate: „Das Land und die SPD haben Andrea Nahles viel zu verdanken.“ 

 

Jau, Genosse Grufti:  2,5 Millionen Araber und Afrikaner, die in Duisburg gerade mit ihrer eigenen Partei BIG auf die Zielgerade zum Reichstag einbogen, die SPD in mehreren Wahlbezirken zur Minderheit prügelten …

 

 Lieber tot als ein lebender Toter“, schrieb Seneca vor 2000 Jahren in Neros Rom. Irrtum, Herr Philosoph: Lebende Tote leben am besten. Jedenfalls in Deutschland. Manche geistern sogar als Untote EU-Millionäre durch die Hallen, wie Martin Schulz …