Jugend wählt

Wenn... dann wäre Robääärt Kanzler!  AfD? Ferner liefen, wie FDP und Linke...

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Eltern Angst

         vor Kindern haben … 

 

Von Emil Sinclaire

 

Schon immer wussten Machthaber junge Erwachsene  für ihre Zwecke zu mobilisieren. Mao, Stalin, Pol-Pot hatten das System perfektioniert. Auch 2019 hat sich nicht viel geändert. Obgleich heute jeder deutlich mehr Möglichkeiten zur Überprüfung  merkwürdig klingenden Nachrichten hat, als jemals zuvor.

 

Speziell die verwöhnte deutsche Jugend hat offenbar wieder einen „Sinn“ abseits ihres  sorglosen Daseins gefunden, für den es sich zu „kämpfen“ lohnt. Auch gegen alle Logik, Empirie oder Ratschläge der Eltern. In der Alterskohorte der unter 30 – jährigen sind die links-totalitär gesinnten Grünen und deren „Klima-Hype“ der absolute Polit-Favorit. Konservative oder auch liberale Parteien und Positionen gelten hingegen als ewiggestrig, spießig, sowie natürlich „rassistisch“. Und stehen darüber hinaus im Ruf, vollkommen „uncool“ zu sein, um im jugendlich-infantilen Duktus zu bleiben.

 

Rechts geht gar nicht“

 

Somit werden die Spannungen durch die völlig entgleiste Merkel-Politik verstärkt in die Familien getragen und sorgen für Konflikte. Insbesondere gymnasial beeinflusste Jugendliche verlangen von ihren Eltern nicht selten sofortige Maßnahmen zur „Klimaverbesserung“. Obwohl sie selbst kaum den Unterschied zwischen Wetter und Klima, geschweige denn zwischen Co-2 Anstieg und den Temperaturkurven erkennen.

 

Diese wissenschaftlichen Spitzfindigkeiten sind in den Augen vieler enervierender „Youngster“ ohnehin vollkommen nebensächlich. Hauptsache, es wird jetzt, sofort und auf der Stelle ein hochgefährlicher und oftmals blindwütiger Aktionismus betrieben, um das „Klima zu retten“. Selbst dann, wenn man damit die gesamte Wirtschaft schädigt, Arbeitsplätze gefährdet, die Lebenshaltungskosten maximal verteuert – und letzten Endes doch gar nichts erreicht. Sie müssen es ja zumeist (noch) nicht bezahlen.

 

Der „Klimahüpfer“ und sein Wahlsieg

 

 Der neue „Linksblock-Boss“ mit der neostalinistischen Attitüde, unser fast schon „heilandsgleich“ lächelnder Herr Habeck, reibt sich zufrieden die feinen Hände. Seine kühnsten Erwartungen wurden weit übertroffen. Denn jetzt haben all seine „Grünlinge“ und deren Gefolgschaft endlich die offizielle Legitimation, das Land gemäß ihren Vorstellungen umzubauen.

 

Und genau das werden sie auch tun. Neuerdings mit vollster Unterstützung derjenigen, die noch zu jung sind, um elementare Zusammenhänge in der Politik zu begreifen, aber schon alt genug, um Forderungen zu stellen. Grün ist im übrigen ein fast reines „Deutschland-Phänomen“  -  in den meisten anderen europäischen Ländern haben grüne Parteien nach der Wahl weit weniger Einfluss und Macht.

 

 

Auch wenn die EU-Wahl politisch nicht ganz so verbindlich ist, wie eine Bundestagswahl,  gibt sie doch eine deutliche „Richtung“ vor. Demnach droht schon in naher Zukunft eine weitere grüne  Verbots – und Regulations - Orgie.

 

Wer kommen will darf bleiben

 

Inklusive eines erweiterten „Kampfes gegen Rechts“ - plus der Mobilmachung gegen jede individuelle Mobilität jenseits des Fahrrades. Zusätzlich natürlich zum eigentlichen Hauptanliegen unserer „Öko-Marxisten“: schrankenlose, unbegrenzte Einwanderung aus der muslimischen Welt. Selbstredend ohne Steuerung oder gar Überprüfung. Alles für die Bildung einer identitäts-, meinungs- und klassenlosen Gesellschaft. Wer kommen will, darf bleiben – und wird vollumfänglich versorgt. Der selbstauferlegte „Anti-Rassismus“ gilt hierbei als Maß aller Dinge. 

 

 

Die politische Gegenwart des aktuellen Deutschlands ist offen linksextrem. Und was noch vor wenigen Jahren als vollkommen normal galt, wird heute als rechtsextrem chiffriert. Selten zuvor waren wir soweit von einer gesellschaftlichen Normalität entfernt, wie im Moment“

                                                                                                                                                      Cantaloop