Mohammed First

Generation-Gender: Merkels Machos aus dem Morgenland lachen sich kaputt (Foto: pixabay)

 

 

 

 

Baby? Deutsche

Männer tragen Röckchen!!

 

 

Von PETER BARTELS

 

Wenn unsereiner in der Zeit, in der Zeitungen noch gedruckt, gekauft, gelesen wurden, Sch .. ße schrieb, schnauzte der Chefredakteur: Gequirlte K … ! Haben sie dir ins Gehirn gesch …? Alles noch mal. Sofort!! Heute schreiben die Chefredakteure die Sch .. ße unredigiert und ungeniert selbst ins Blatt. Wie Julian Reichelt …

 

Der BILD-Chef (38) in seinem Kommentar in chinesischer (Wandzeitungs-) Länge: „Der beliebteste Erstname für Jungen, die in der Hauptstadt Berlin geboren werden, ist erstmals Mohammed. Dahinter steckt natürlich demographische Veränderung. Seit der Flüchtlingskrise leben deutlich mehr Familien in Deutschland, die ihre Söhne Mohammed nennen wollen.“

 

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die Namensliste für 2018 lapidarer formuliert. In Berlin war Mohammed (in allen Schreibvarianten) der beliebteste Erstname! Gefolgt von Louis (2) und Emil (3). Auch in Bremen landete Mohammed weit vorn - knapp hinter Ben (1), Elias (2) - auf dem 3. Platz. Dr. Andrea-Eva Ewels, Geschäftsführerin der Gesellschaft für deutsche Sprache: „Von den 22 177 Jungen, die 2018 in Berlin geboren wurden, bekamen 280 den Namen Mohammed.“ Klar vor Louis 244, Emil 234.

 

Da mußte der Julian eingreifen …

 

Bei dieser gefährlichen Gemengelage MUSS ein linkelnder Chefredakteur  von BILD natürlich s o f o r t  vorsorglich gegensteuern; wehret den Anfängen, egal aus welcher AfD- oder Nazi-Ecke das Murren kommen könnte. Denn das Pack weiß ja längst, dass in den großen deutschen Städten, den nur noch dem Namen nach deutschen Schulen, die biodeutschen Kids längst eine gemobbte, geprügelte Minderheit sind. Nun also bringt der Klapperstorch den endgültigen Beweis für die allseits gefürchtete, von Merkel und ihrer Medien-Meute stets dementierte Umvolkung. Und so begöschert der Julian:

 

„Zu uns gekommen sind diese Familien (Mohammeds Eltern) vor allem, weil unser Grundgesetz ihnen und ihren Kindern Sicherheit und Gleichbehandlung verspricht. Wer heute in einer muslimischen Familie geboren und Mohammed genannt wird, genießt dieselben Grundrechte wie ein Maximilian oder ein Paul, der in einer christlichen Familie geboren wird.“

 

Das schreibt das Kerlchen tatsächlich so, obwohl es weiß, dass es lügt. SIE sind nicht wegen des Grundgesetzes gekommen, sondern wegen der grundsätzlichen Kohle. Und weil sie mit 2 Frauen und 10 Kindern ohne einen Handschlag schon allein so viel Kindergeld abgreifen, wie daheim in Anatolien, Arabien oder Afrika die komplette Sippe nicht mal in zwei Jahren. Und auf das Grundgesetz pfeifen die meisten im Zweifel sowieso. Spätestens wenn Erdowahn ruft …

 

Im Park und im Register vorn 

 

Und so war es  nur eine Frage der Zeit, wann diese Machos nicht nur im Park, sondern auch im Geburten-Register das Regiment übernahmen: Mohammed führt die Rangfolge an. In Germanien! Gut, noch nicht überall in Germoney. Im Augenblick nur im grünen Berlin und im roten Bremen. Reicht. Das mußte natürlich den Chefredakteur der größten längst kleinen Zeitungen auf den Plan rufen (gestern über 5 Mio, heute unter 1 Mio). Julian Reichelt: 

 

Diese garantierte Gleichberechtigung gilt es bedingungslos zu verteidigen … Entscheidend ist in Deutschland nicht, wie Eltern ihr Kind nennen, sondern wie sie es erziehen. Dieses Land fordert keine deutschen Namen ein, aber es muss Werte einfordern.“ Dann wattiert der Julian seine Leser fast pathetisch: „Wir müssen dafür sorgen, dass ein Junge namens Mohammed alle Chancen in Deutschland hat. Wir müssen aber auch einfordern, dass der Name Mohammed kein Privileg sein darf, weil ihn eben nur ein Junge tragen kann, der als wertvoller gilt als zum Beispiel seine Schwester.“ 

 

Ob Jude, Moslem oder Homo …

 

Um dann fast wie Präsident Feine Sahne Fischfilet zu waltern: „Wir müssen darauf drängen  (drängen!!), dass ALLE Kinder in diesem Land dazu erzogen werden, alle Menschen gleichermaßen zu achten, egal ob Christ, Jude, Moslem, hetero- oder homosexuell, Mann oder Frau … Wer das Glück hat, als Mohammed geboren zu werden, wird nie den Zwang erleben, sich verschleiern zu müssen, Dieselbe Garantie muß für jedes Mädchen gelten …“

 

Unsereiner merkt natürlich längst: Heute ist „alles anders“. Seufz!! Doppel-Seufz: In jeder Generation war und ist immer alles anderes. Schon Sokrates  jammerte vor knapp 2500 Jahren kleinlaut: „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte … Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten … Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ 

 

Windmühlen-Wastel und  Schulschwänzer

 

Ach, großer Grieche: Irgendwie müssen offenbar immer wieder mal ein paar unter diesen Nichtsnutzen gewesen sein, die der Menschheit beim Überleben halfen ... Was trotzdem auch heute noch die alten Zausel wie unsereinen zuweilen zum Zetern bringt. Aber gut: Heute ist das Zeitalter der Klima-Heiligen, der Schulschwänzer für besseres Wetter und schlechtere Zensuren … der Diesel-Deppen … des Bio-Benzins, der Windmühlen-Wastel … der Fleisch- und Furz-Verkneifer … der Zigaretten-Zerberusse … der Gedanken-Inquisition … Und der Wattebäuschchen: „Mutti, magst Du mir einen Latte Macchiato machen?!“ 

 

Die Zeit der alten, weissen Männer ist vorbei. Die jungen weissen Männer lutschen Latte und tragen Gender-Röckchen. Die Machos kommen bis auf weiteres aus Anatolien, Arabien und Afrika. Die Matrone hat’s befohlen, die anderen Matronen folgten mit viel Freu. Macrönchen auch. Auch der  hat ja eine Mutti zur Frau. Die Kinder zeugen derweil Muttis Männer aus dem Morgenland …