Achtung, Fliege!

Lauterbach. Seine Ex-Frau, eine Chefärztin, sagte bei der Scheidung: Gebt dem bloß kein Amt, der schafft nicht mal seine eigene Familie... (Foto:  apotheker-zeitung)

 

 

 

 

 

 

 

Infraschall und Karlchen überall 

 

Von Gaby Röhr

 

Prof. Dr. Karl Lauterbach?? Der dürre, bleiche Mann mit der Fliege!! Selbst die Glotze läßt den  SPD-Bundestagsabgeordneten mit seiner „Mattscheibe“ und dem eingebauten  Zuschauer-Vertreibungsfaktor nur noch  in höchster Not  auf dieselbe …

 

 Ausser Markus Lanz vom ZDF, natürlich. Aber der Rucksackdeutsche aus Süd-Tirol nimmt ja bekanntlich jeden. Zum Glück erst nachts ... Da Lauterbach, wie die meisten der Wegelagerer an den Bundestags-Fleischtöpfen, nicht so viel zu tun hat, tweetet auch er noch selbst. Und SPD-Deutschlands „oberster Gesundheitsexperte“ (sic) zwitschert gern. Und viel. Linken Unfug vor allem. Kürzlich mutierte Karlchen Fliege (56) gar zum orakelnden Nostradamus ...  

 

„Umbau auf erneuerbare Energie ist das wichtigste Projekt der nächsten 30 Jahre … Wir entscheiden über die Lebensqualität der nächsten 300 Jahre... Das Thema muss auch für uns als SPD absolute Priorität haben.“ … Er schwafelte zusätzlich noch was von Reichen, die man dafür besonders knechten müsse oder so ähnlich. Naja,  Linker eben. So einer kann nicht aus seiner roten Haut ...

 

Laut Lauterbach entscheiden also die nächsten 30 Jahre über die Lebensqualität der nächsten 300 Jahre!! Drunter macht es Fliegen-Karlchen von den Sozen nun mal nicht. VOR 300 Jahren hätte man Lauterbach für sein Geschwätz mit Mistgabeln und Forken vom Hof gejagt. Gemach, gemach - die SPD noch 30 Jahre? Never ever! Wenngleich: Noch sind die SPD-Genossen leider an der Regierung. Und deshalb sollte eigentlich die gegenwärtige (!) Lebensqualität und die der unmittelbar anstehenden nächsten Jahre absolute Priorität haben für den obersten (angeblichen) Gesundheitsexperten der SPD-Republik. 

 

Von Klima-Ideologen und Kohle-Idioten

 

Merke, Merkel: „Wähler, die schon jetzt keine Lebensqualität (mehr) haben, laufen CDU u n d vor allem Sozen in Massen davon, und zwar jetzt….!“ Die Umfragen flöten es bereits von den Dächern. In Bayern sind’s nur noch 9 Prozenterl, im ehemaligen Sozi-West-Reich sind’s gerade noch um die 15 Prozent (gestern über 40%); mal ein Pünktchen rauf, mal zwei runter. Im Osten? Hüstel … Hüstel …

 

Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach ist approbierter Mediziner, war aber noch nie als Arzt tätig. Keine praktische Arbeit am Patienten, keine therapeutische Erfahrung … null, nada, niente, nothing, nichts. Dafür propellert Karlchen Fliege in anderen Sphären rum. Und schwurbelt im oecher  Nasal mit, gibt den allwissenden Politiker.  So auch bei erneuerbare Energien. Und da steht zuvorderst die Windenergie. Heißgeliebt und hochgelobt von rotlinksgrünen „Klima-Ideologen“ …  Hochbezahlt mit der Kohle von uns Idioten …

 

Immerhin wissen wir langsam: Windkrafträder sehen nicht nur Scheisse aus, verschandeln das einst schöne Deutschland mit Spargel aus Plaste, Elaste und Beton, den kein Aas will. Windkrafträder töten auch Insekten. Windkrafträder schreddern Vögel und Fledermäuse. Uuund….Windkrafträder gefährden die Gesundheit der Menschen!! Und wie. Subkutan. Wir kriegen es erst mit, wenn selbst der Hackenporsche nicht mehr hilft. Oder wir aus heiterem Himmel unseren Hund erwürgen, nur weil feuerndes Jaulen uns den Nerv tötet …

 

Schallfolter?? Windräder sind gut, basta!

 

 DAS sollte und müßte für DEN obersten Gesundheitsexperten der SPD-Nation, Prof. Dr. Karl Lauterbach absolute Priorität haben. Aber Lauterbach labert lieber vollmundig und selbstgefällig von Lebensqualität. Und die ist nun mal unmittelbar mit der Gesundheit der Menschen verknüpft. Doch wie immer im linksrotgrünen, globalen Weltenretter-Milieu: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Im Zweifel Schweigen im für die Windkrafträder gelichteten Walde. Windräder sind gut, basta!!  

 

Zahlreiche Studien belegen längst, dass Windkrafträder erhebliche Gesundheitsschäden bei Mensch und Maus verursachen. DAS lässt sich zwar nicht mehr leugnen, aber noch immer vertuschen; Merkel & Medien – alle mauscheln mit: Bereits der hörbare Lärm der Windräder ist eine große Belastung für die Menschen in der Umgebung. Unaufhörliche Windflügel-Geräusche und Vibrationen bringen sie um den Schlaf. Viele haben bereits ihre Häuser in der Nachbarschaft von Windrädern aufgegeben, um der pulsierenden, hörbaren Schallfolter zu entfliehen. 

 

Und dann erst der Infraschall …

 

Schlimmer und schädlicher noch ist der Infraschall. Der kommt unhörbar zu den Menschen. Diese Schallwellen im unhörbaren, niedrigen Frequenzbereich schleichen sich gleichsam perfide in den menschlichen Körper und verursachen dort gesundheitliche Störungen von erheblichem Ausmaß. Schlafstörungen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Stress, Kopfschmerzen, Herzerkrankungen – alles dank Infraschall der Windmühlen. Das beweisen längst viele, neutrale Studien. Diese Wellen breiten sich (fast) ungehindert aus. Hauswände, Dämmmaßnahmen etc. zeigen keinerlei Wirkung. Der Bewohner im Umfeld ist dem Infraschall ausgeliefert.

 

Eine aktuelle, finnische  Pilotstudie vom Januar zeigt aber noch mehr. Da wird belegt, dass die schädliche Einwirkung durch Infraschall erst ab einer Distanz von etwa 15 km (!) zu den Windkraftanlagen abnimmt. Menschen, die  im Umkreis von 15 km der Windkraftanlagen leben, entwickeln oft bereits innerhalb weniger Monate nach Inbetriebnahme der Foltermühlen erhebliche Krankheitssymptome. Die Studie ergab, dass die Mehrheit der Bewohner in der Umgebung unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet. Erst ab einer Entfernung von 15-20 km nehmen die schädlichen  Einwirkungen durch den Infraschall ab.  

 

Klima-Mafia: Weniger als 500 Meter … 

 

All das interessiert hierzulande natürlich keinen „Experten“ von der Windmühlen – und Klima-Mafia. „Politiker“ schon gar nicht: In NRW diskutiert man Abstände von 1500 m und will selbst diese nicht zwingend vorschreiben. Das bayrische Landesamt für Umwelt empfiehlt in Mischgebieten Mindestabstände zu Windenergieanlagen von 500 m (!!!). Ein Hohn. Menschenverachtend!! Behördlich verordnete Folter für Anwohner. Linksrotgrüner Leitsatz: „Alles für das `Klima“  Alles prrrima! Kollateralschäden beim braven, deutschen Arbeits-Michel? So what! Opfer müssen halt gebracht werden. 

 

PS:

Die Genossen selbst wohnen natürlich weit genug weg. Prinzip Sankt Florian: „Verschon´mein Haus/ Zünd´ and´re an“.