Nicolaus Fest

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Goldene Spiegel

 

 

Die Klatsche von Nicolaus Fest (56) paßt … wackelt nicht … und läßt auch keine Luft ... Jedenfalls nicht den „Spiegel-Baronen“. Der ehemalige BamS-Vize und AfD-Kandidat für die Europa-Wahl im Mai (Papa war Historiker und FAZ-Herausgeber, als die noch nicht der Apendix der „taz“ war), kommentiert seinen nächtlichen Auftritt beim Süd-Tiroler Rucksackdeutschen Markus Lanz (50). Der ZDF-Schühchen-Scharrer hatte ihm Melanie Amann (41), die „Spiegel“-Plumpe mit den Greta-Glubschis, von links auf die Pelle gehetzt. Und die lügelte, wie bei Relotius gelernt, drauflos. Fest kontert hier, wo er darf: 

 

„Der Spiegel ist das Goldene Blatt für das Wohlstand-Ghetto … Die Glücks Revue für Soziologen und Lehrer … Sein Wahrheitsgehalt liegt bei dem der Soraya-Presse … Anton Hofreiter ist bei denen im Zweifel der uneheliche Sohn von Carl Gustav und Mutter Theresa … Der Unterschied ist: Diese Blätter werden nie zu Talkshows und Diskussionen geladen … Nur die Spiegel-Barone von Relotius, bei dem die Syrer-Kinder des Nachts von Kanzlerin Merkel träumen“ … Aber Fest nimmt Melanie Amann auch in Schutz: Sie müsse ja ihre Penthouse-Lodge am Prenzlauer Berg bezahlen, darum war es wichtig, dass sie Leiterin des Berliner „Spiegel“-Hauptstadtbüros wurde, weil sie da  „150.000 oder 250 000 Euro“ verdiene ... 

 

Viel Spaß, rund 5 Minuten …