Weicheier

Zwei Bilder - Gestern, heute. Da lachen nicht nur die Moslems. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Männer vs. Männlein 

 

 

von Emil Sinclaire

 

Feministische Frauen  ... Keine Wehrpflicht ... Von Härten bereinigte, geglättete Ausbildungszeit: Das starke Geschlecht ist schwach geworden. Mindestens „soft“. Bloß keine körperliche Auseinandersetzung. Konflikte trägt die Rechtsschutzversicherung aus. Vollkasko-Mentalität. Aus stolzen, soliden Burschen wurden Weicheier. Holde Weiblichkeit? Ritterlichkeit? Sexuelle Belästigung! Anzeige!! Großstadt-Hipster vs. Islam-Fanatiker.

 

Genau dort, wo solch schwache Männer kreiert werden, ist der moderne Zeitgeist in Form von linksbuntem Lifestyle zu Hause. Der grünaktivistische Urban-Hipster mit Schal als Anti-These zum maskulinen Einwanderer muslimischer Provenienz. Mit geckenhaft geöltem Spitzbärtchen, Latte-Macciato schlürfend und selbstverständlich „antirassistisch“ konditioniert, so erscheint der pazifistische und religionsabholde „Malte-Thorben“ (Anabel Schunke, ACHGUT) wie ein Kunst-Produkt der Neuzeit. Roh, wild, unbeherrscht und religiös aufgeladen sein überaus mannhafter Gegenpart aus dem Morgenland.

 

Die emanzipatorische Linke, mit ihren bekannten „Flinten-Weibern“ als Phalanx, ebnete den Weg für diese spezielle Art von aktueller "Amazonenherrschaft". Der weiße Mann wurde zum Feindbild hochstilisiert. Das Matriarchat als Zukunftskonzept? Mitnichten. Millionen von muslimisch geprägten Männern werden sich zweifellos nicht einer Führung, bestehend aus reifen Damen mit Kurzhaar-Frisur und Doppelnamen beugen. Zumindest dann nicht mehr, wenn sie die Mehrheit im Lande bilden, was sich längst deutlich genug abzeichnet. Allein diese Realität sollten die Damen angesichts der derzeit stattfindenden Umstrukturierung der Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren.

 

 Aggro-Mohammed statt Östrogen-Björn-Thorben 

 

Über „wurzeldeutsche“ Männlein zu herrschen, die in ihrer eigenen Abwertung eine Tugend erblicken, sich selbst sogar als „toxisch“ empfinden, ist die eine Sache. Über Testosteron gesteuerte Jungspunde indes, die den bekannt tribalistischen Kulturen aus Afrika, Arabien und der Türkei entstammen, die andere.

 

Aller Voraussicht nach, wäre in naher Zukunft wohl ein einzelner Araber-Clan, der willens ist, auch imstande, eine mittelgroße deutsche Stadt im Alleingang zu dominieren. Wenn man die institutionalisierten Schutzmächte für die weitgehend wehrlosen einheimischen Männer und Buben abziehen würde. Die junge  Gender-Generation männlicher (West)-Deutschen würde sehr sicher die Unterwerfung einem Kampf vorziehen.

 

 Dialog mit der Wirklichkeit

 

Dementsprechend kann man der auch weiterhin erstarkenden Frauenbewegung doch nur einen Pyrrhussieg attestieren. Denn wer soll euch, die „ach-so-starken“ Frauen schützen, wenn eines Tages die Dämme der Zivilisation brechen und die wilden „Diverskulturellen“ versuchen, sich das zu holen, von dem sie glauben, dass es ihnen zusteht? Eure öko-totalitären Dogmen, die politische Korrektheit - und selbst die viel gepriesene Teilhabe sind dann vollkommen wertlos.

 

Und auch Joko & Klaas, Till Schweiger, Jan Böhmermann und Heiko Maas werden euch nicht schützen. Denn diese "tapferen Herren" werden sich bis dahin wohl abgesetzt haben. Dorthin, wo stabile Strukturen herrschen. Gleichwohl werden dann eure schlimmsten Albträume wahr. Falls Ihr dann überhaupt noch Zeit zum Träumen habt …