„Frau des Jahres“

Greta Thunberg: "Schulstreik für Klima" (Foto: BR)

 

 

 

 

„Frau des Jahres“

 

Greta for Göttin

 

Von Gabriele Röhr

 

Kinder an die Macht“ heulte „Boot“-Barde Grönemeyer einst sybillinisch in die Zukunft. Sie kam fast so schnell, wie sein Platten-Gold … Okay, die Prügel, die er mal einem Kritiker verabreichte,   wurden vom Kölner Landgericht neulich offiziell in „Nothilfe“ umgewandelt. Richter Hengstenberg betonte ausdrücklich, das Gericht habe „keinerlei Promi-Bonus“ berücksichtigt. Alles ist gut…

 

Multimillionär und Nothelfer Grönemeyer (62), gerade wieder mit viel Haltung, belehrend und politisierend auf Tour, knödelte seinerzeit und bis heute postulierend: „… denn die Welt gehört in Kinderhände“. Yepp!! Da kommt Feinstaub-Greta doch gerade recht. Die wurde nämlich  in Schweden zur wichtigsten Frau des Jahres gewählt. Ein 16 jähriges Kind, das aussieht wie 12. Okay, das arme Ding ist krank … Es gibt Schlimmeres. Das Weltklima beispielsweise, das unbedingt gerettet werden muß!!

 

Und so wird  kleine Mädchen von den Eltern erfolgreich promotet und instrumentalisiert, um pekuniären Interessen zu dienen. Gretas Vater kooperiert mit einer Firma, die sich dem Verkauf von Klima-Infos und Co2 Zertifikaten widmet –  ein moderner, lukrativer Ablasshandel. Ein Geschäftsmodell, in das Greta bestens passt und bei dem das Asperger-Syndrom, von dem Greta nach Aussagen der Mutter angeblich betroffen ist, durchaus nützlich ist. 

 

Hat Mama gesoffen?

 

Asperger, eine Form des Autismus, ist jedenfalls für die Frau Mama nach außen hin weniger entlarvend als es das  Fetale Alkoholsyndrom (FAS) wäre, welches auch schon bei Greta vermutet wurde. FAS ist die vorgeburtliche Schädigung eines Kindes durch Alkoholkonsum der Mutter. Befasst man sich einmal mit der Symptomatik des FAS könnten die physischen und psychischen Auffälligkeiten bei Greta durchaus darauf hindeuten. Was höchst peinlich für die linksaktive Weltrettungs-Mutter wäre. Wie auch immer, so oder so ist Greta eigentlich nur ein krankes und bedauernswertes Kind. Eigentlich. Anderseits: Nur kein Fleisch, kein Flieger …

 

Mit ihrem infantilen, naiv nachgeplapperten, wissenschaftlich inhaltlosen Geschwätz wurde Greta von der perfekt funktionierenden Propagandamaschinerie der Klimaindustrie zur Umweltikone gemacht. Die kleine Greta mit den akkurat geflochtenen Zöpfen, die keck unter der Wollmütze (von glücklichen Schafen?) hervorlugen, ist nun Vorbild für die linksgedrehte Jugend der Welt.

 

Schon die Apotheke-Zeitung warnte …

 

Schon sehen wir in den Städten immer mehr Mädels mit den typischen Greta-Zöpfen. Plötzlich nicht mehr alles nur Greta oder was ?! Man erinnere sich: Schon vor Jahren warnte die eher auf harmlos getrimmte Apotheken-Zeitung „Baby&Familie“ in einem viel beachteten Artikel vor Mädchen mit penibel geflochtenem Haar als „Gefahr von rechts“. Zusätzliche Attribute wie blond, unauffällig, nett und engagiert wurden eindeutig als Erkennungsmerkmale für eine rechte Gesinnung verortet. SPD-Familienministerin Franziska Giffey (40) hat’s neulich zum Glück mit Stasi-Kahanes hochbezahlter Amadeu-Stiftung bestätigt: Höchste Nazi-Gefahr!! 

 

Wie jetzt? Man kommt ja ganz durcheinander. Klima-Kids Patrioten, Nazis sogar ? Himmel, da sei der liebe Klimagott vor. Aber der wird´s schön irgendwie richten, so wahr ihm Greta helfe … Nun wurden bereits erste - natürlich grüne  - Stimmen vernommen, die Greta, die Grüne Heilige für den Friedensnobelpreis vorschlagen. „Ein konsequentes Handeln, so wie von Greta Thunberg verkörpert, würde zu einer vernünftigen Klimapolitik führen“ sagte Lisa Badum MdB, Klimaexpertin (!) der Grünen im Bayrischen Rundfunk.

 

Konsequentes Handeln? Ah jaaa, klaaar….Eingetrichterte Phrasen nachplappern und freitags gemütlich vor der Schule sitzen, den Unterricht schwänzen, nichts lernen, nur die Welt retten, werten GRÜNE bereits als konsequentes Handeln. Passt! Zu GRÜN …

 

Obama doch auch

 

Übrigens: Sollte Greta den Friedensnobelpreis tatsächlich bekommen, befände sie sich in bester Gesellschaft. Der ehemalige US-Präsident Obama erntete den Preis schon, bevor er sich das erste Mal im Weissen Haus die Zähne geputzt hatte. Vorschusslorbeeren. Er ließ dann noch mehr Bomben werfen als sein Vorgänger … Ließ nach jahrelanger Jagd sogar Osama nächtens abmurksen, weil der zwei Wolkenkratzer und 3000 Amis per Flieger in den Himmel geschossen hatte. Obama  sah Osama sogar live beim Sterben zu. Seine linke Außenministerin  „Hillu“ Clinton natürlich auch… 

 

Die Schwedische Nobelpreis Akademie wußte schon immer, was sie tut!!