Hallo Deutschland!

"Moslem" Brinkhaus, der Wolf und das deutsche Schaf. (Foto: BILD/Netz)

 

 

 

 

Hallo Deutschland!

 

 

Moslem for CDU-Kanzler:

Vision oder Verblödung?

 

Von Emil Sinclaire

 

Ein frommer Muslim als Kanzler aller Christen-Deutschen? Für CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (50) und sicherlich auch für viele andere „Aufgeschlossene“ seiner früher mal als christlich geltenden Partei, ist solch ein Szenario schon in knapp 10 Jahren „absolut denkbar“. Hallo Deutschland? Gute Nacht, Deutschland …

 

"Er könne sich das sehr gut vorstellen", sagte Brinkhaus im Brustton der Überzeugung. Für ihn sei "die Religion nicht ausschlaggebend" – sondern "vielmehr die Werte". Schon im Dezember plädierte er deshalb für mehr Offenheit gegenüber Muslimen. Ob diese Offenheit auch im umgekehrten Fall gelte, konnte er hingegen noch nicht eindeutig klarstellen. Entsprechend hoch schlugen die Wellen im politischen Feuilleton, als seine „Verlautbarungen“, die sinnigerweise aus einem Interview mit der evangelischen Idea-Nachrichtenagentur stammen, publik wurden.

 

Muslima Sawsan Chebli ist begeistert

 

Dass ausgerechnet ein Mann wie Brinkhaus, dessen Vita als ehemaliger Panzerjäger und Wirtschaftswissenschaftlereigentlich ein grundsolides, auf rationalem Sachverstand basiertes Weltbild erwarten ließe, ohne Grund und Not eine weitere Anbiederung an den politischen Islam forciert, ist umso verwunderlicher, als dass man so kurz vor relevanten Wahlen doch eher ein Schärfen des konservativen Profils innerhalb der Unionsreihen vermutet hätte. Aber in einer Republik, wo unter der Merkel-Ägide nun alle Konventionen links verortet sind, ist eben alles möglich.

 

Es liegt die Vermutung nahe, dass der praktizierende Katholik Ralph Brinkhaus diesen signifikanten Vorstoß aus gutem Grunde vorantreibt. Nicht wirklich neu ist ja die Erkenntnis, dass die im Moment vor Kraft und Sendungsbewusstsein geradezu strotzenden Grünen unsere orientierungslosen Unionstruppen schon lange vor sich hertreiben. Und wie schon seine Chefin im Kanzleramt dieser Öko-Bourgeoisie bereits bei Energiewende, Atomausstieg und Verkehrspolitik durch schlichte Themenübernahme sinnbildlich „das Wasser abgrub“ - so wittert hier möglicherweise ein bislang wenig bekannter Hinterbänkler seine Chance auf Ruhm und Anerkennung.

 

Moslem Kanzler*in: Die GRÜNEN jubeln

 

Bekanntlich würde sich keine politische Gruppierung so sehr über eine(n) Moslem-Kanzler*in freuen, wie die Grünen. Sollte man ihnen also zuvorkommen, wäre dies ein klarer parteistrategischer Vorteil. Allerdings nicht für die angestammte Bevölkerung. Man könnte also spekulieren, dass die Umstrukturierung unserer Republik demnach auch innerhalb von einst bürgerlichen CDU-Zirkeln, welche die Fühlung zu den Bürgern mittlerweile aber offenbar komplett verloren haben, bereits beschlossene Sache ist. Sämtlichen Minderheiten im Lande Genüge zu tun, und nicht etwa dem Volk, als Souverän, zu dienen, scheint somit das primäre Ziel aller Systemparteien geworden zu sein. Und den Islam in seiner Gesamtheit als eine Art „Friedensbewegung“ anzusehen, ist ja ohnehin schon länger Usus, in der elysischen Abgehobenheit dieser Polit-Darsteller. 

 

Freiluft- Laboratorium für politische Experimente

 

Nachdem innerhalb Europas schon einige muslimische Bürgermeister 

ihren Dienst versehen, etwa in London, Birmingham und Rotterdam, sieht man bereits, wo der zukünftige Weg deschristliche Abendlandes noch hinführen könnte. Sollte nicht zeitnah ein massives Gegensteuern derjenigen erfolgen, die sich noch einen Rest gesunden Menschenverstandes bewahrt haben, denen nicht alles egal ist, wäre dies wohl das Ende aller Aufklärung, Säkularisierung und Menschenrechte.

 

Die größte Waffe des Islams ist bekanntlich die westliche Unkenntnis über dessen genaue Inhalte. Und der nahezu vollständig abtrainierte Selbsterhaltungstrieb der jungen Deutschen, gewissermaßen die Nachzucht der 68-er, gereicht ihm ebenfalls zum Vorteil. Dementsprechend sollte eine schonungslose Aufklärungs-Kampagne über diese ganzheitliche und alles einnehmende Ideologie eigentlich oberste gesellschaftliche Priorität haben. 

 

Niemand vermag genau zu unterscheiden, wann ein vermeintlich westlich orientierter Muslime die Wahrheit spricht, oder sein korangemäßes Taqiyya betreibt. Infolgedessen wäre ein gesundes Misstrauen geboten. Und kein unbegrenzter Vertrauensvorschuss, bis hin zu den höchsten Ämtern des Landes, so wie dies von unserer, der realen Welt offenbar komplett entrückten politischen Elite,  im Moment projektiert wird.

 

Wer nicht richtig wählt, muß fühlen!

 

Soll dem bereits avisierten Klima-Kanzler Habeck tatsächlichMuslim-Kanzler im Amte folgen, um verloren gegangene traditionelle Werte wieder herzustellen? Das wäre Selbstmord, das Ende der CDU. Damit würde man die „Energetik des Zerfallsprozesses“ (F. Nietzsche) garantiert und maßgeblich erhöhen. Dann wird das Abstrakte zum gültigen Maß – und gleichwohl jede akademische Plausibilität ihren Sinn verlieren. Dementsprechend bleibt zum Abschluss dieses Horror-Szenarios nur noch: „Wer nicht richtig wählen kann, muss eben fühlen“.